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Aufruf zur Blogparade: Zuversicht in schwierigen Zeiten. Was mir hilft, wenn sie ins Wanken gerät

Das Bild zeigt die Verfasserin der Blogparade, Pia Hübinger. Sie steht mit ausgestreckten Armen in einem Metallherz und formt mit ihren Händen ein Herz. Das Bild trägt den Titel: Aufruf zur Blogparade. Zuversicht in schwierigen Zeiten

Eine Blogparade über innere Stabilität, Beziehung und das, was uns hilft, in schwierigen Zeiten nicht den Halt zu verlieren

Vielleicht kennst du das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Das Gefühl, dass alles, wofür du dich anstrengst, irgendwie ins Leere läuft. Die Frage, ob es sich noch lohnt zu hoffen, große Pläne zu schmieden, weiterzumachen.

Solche Momente gehören zum Leben. Doch in den letzten Monaten scheint dieses Grundgefühl für viele Menschen näher gerückt zu sein. Ich erlebe das in meiner Arbeit, in Gesprächen, in den Sätzen, die Menschen fast beiläufig fallen lassen: Wozu soll ich mich noch anstrengen, wenn eh alles den Bach runtergeht? Oder: Wir verdienen beide gut und trotzdem reicht es am Monatsende kaum. Oder einfach nur dieses schwere Schweigen, wenn jemand nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht.

Neulich saß mir eine Frau gegenüber, die ihr Leben eigentlich gut im Griff hat. Und irgendwann sagte sie: „Ich weiß gerade nicht mehr, wofür ich das alles mache.“

Meine Wahrnehmung ist: Deutschland mangelt es gerade an Zuversicht und Zukunftslust. Die Gründe dafür sind real: der immer noch andauernde Krieg in Europa, humanitäre Katastrophen, steigende Preise, ein Gesundheits- und Bildungssystem, das spürbar an seine Grenzen kommt. Eine politische Sprache, die spaltet statt eint. Hinzu kommt die rasante technologische Entwicklung, die viele mit dem Gefühl zurücklässt, nicht mehr mithalten zu können. Und vielleicht spielt auch eine Rolle, dass wir heute täglich fortlaufend mit Krisen aus aller Welt konfrontiert werden und unser Blick dadurch stärker auf das gerichtet ist, was bedroht, als auf das, was gelingt.

Und gleichzeitig: Zuversicht ist keine Frage der Umstände. Sie ist eine innere Haltung, die sich kultivieren lässt — manchmal durch eine Praxis, manchmal durch ein Gespräch, das gut tut, manchmal durch eine einzige Erfahrung, die innerlich etwas verschiebt. Menschen finden Wege zurück zu sich. Ich sehe das in meiner Arbeit immer wieder. Und ich merke, wie unterschiedlich diese Wege sind.

Deshalb lade ich dich zu dieser Blogparade ein:

Was hilft dir, wenn die Zuversicht ins Wanken gerät?

Mich interessiert, was dir konkret hilft, wenn es schwierig wird. Was dich aufrichtet, wenn du zweifelst. Woran du dich hältst, wenn du den Boden unter den Füßen zu verlieren drohst. Du musst keine fertigen Antworten haben. Deine Erfahrung reicht.

Zuversicht lässt sich oft nicht so festhalten, wie wir es gerne hätten. Sie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie zeigt sich eher darin, ob ich in Beziehung bleibe – mit mir selbst und mit anderen.

Und genau da wird es spannend.

So kannst du mitmachen

  1. Schreibe einen Blogartikel zum Thema „Zuversicht in schwierigen Zeiten – Was mir hilft, wenn sie ins Wanken gerät“. Teile deine persönlichen Erfahrungen, Erkenntnisse, Gewohnheiten oder auch eine Situation aus deinem Alltag, die dir geholfen hat. Du kannst dich an meinen Leitfragen orientieren oder einfach dem folgen, was sich für dich stimmig anfühlt.
  2. Erwähne in deinem Beitrag meine Blogparade und verlinke auf diesen Artikel, damit auch andere sie finden und mitmachen können.
  3. Veröffentliche deinen Beitrag auf deinem Blog und verlinke auf diesen Ankündigungspost.
  4. Hinterlasse den Link zu deinem Beitrag bis zum 2. August 2026 als Kommentar unter diesem Artikel, damit ich deinen Beitrag finden und in die Zusammenfassung aufnehmen kann.
  5. Wenn du keinen eigenen Blog hast, kannst du deinen Beitrag auch direkt hier unter meinem Artikel als Kommentar teilen.
    Nach Ende der Blogparade fasse ich alle Beiträge in einem neuen Artikel zusammenfassen – als kleine Schatzkiste für schwere Zeiten.
  6. Wenn du deinen Artikel über Social Media teilst, verlinke mich gerne auf LinkedIn,  Instagram  oder  Facebook. Nutze auch gerne auf Instagram und Co. den Hashtag #Zuversichtfinden. Ich freue mich über unsere Vernetzung!

Leitfragen, die dich vielleicht inspirieren

Um dir den Einstieg in das Thema zu erleichtern, habe ich einige Leitfragen zusammengestellt, an denen du dich beim Schreiben orientieren kannst. Sie sind als Einladung gedacht und nicht als Vorgabe. Du kannst sie aufgreifen, verändern oder auch ganz beiseitelassen. Mich interessiert die Vielfalt der Erfahrungen und Perspektiven, die hier zusammenkommen.

  • Wann gerät deine Zuversicht ins Wanken? Und woran merkst du das, vielleicht auch körperlich?
  • Was hilft dir, in schwierigen Lebensphasen nicht in Zynismus oder Rückzug abzurutschen?
  • Gibt es einen Moment, eine Begegnung, einen Satz, der deine Zuversicht zurückgebracht hat, auch wenn sich äußerlich nichts geändert hatte?
  • Was stärkt deine Zuversicht wirklich, über den Augenblick hinaus?
  • Wie bleibst du in Verbindung mit anderen, auch wenn euch gerade vieles trennt?
  • Wo trägst du selbst zu Polarisierung bei — bewusst oder unbewusst?
  • Was willst du weitergeben an Menschen, die gerade keinen Boden finden?

In Zeiten, in denen Zuversicht rar wird, ist es umso wichtiger, sie sichtbar zu machen. Jeder Erfahrungsbericht, den wir teilen, kann Menschen erreichen, die ihn gerade brauchten. Mach mit — und hinterlasse deinen Link bis zum 2. August in den Kommentaren. Ich bin gespannt auf deine Perspektive.

Wir dürfen unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil. Aber wir sollten in ihnen die Zuversicht wecken, dass die Welt nicht unheilbar ist.

Johannes Rau

Meine eigene Antwort

Ich mache selbst den Anfang. Und ehrlich gesagt habe ich damit länger gerungen, als ich dachte. Denn auch meine Zuversicht gerät mitunter ins Wanken, trotz all der Jahre, in denen ich Menschen durch schwierige Zeiten begleite. So ist eher eine Spurensuche daraus geworden als eine fertige, allgemeingültige Antwort.

Ich erzähle darin vom Krug der Pandora und dem, was ganz unten in ihm zurückblieb, von der geliehenen Zuversicht und von einer Klientin, die ich Johanna nenne und mit der ich noch mitten auf dem Weg bin. Falls du magst, lies sie als Einstimmung oder als Nachklang: Zuversicht in schwierigen Zeiten -Das hilft mir, wenn sie ins Wanken gerät.

8 responses to “Aufruf zur Blogparade: Zuversicht in schwierigen Zeiten. Was mir hilft, wenn sie ins Wanken gerät”

  1. Avatar von Birgit Buchmayer

    Liebe Pia,
    hier mein Beitrag zu deiner Blogparade. Für mich ist Zuversicht eine Entscheidung und Selbstverantwortung.
    https://www.birgit-buchmayer.de/zuversicht-schwierige-zeiten/
    Herzlichen Dank für diese Anregung, Birgit

    1. Avatar von Pia Hübinger

      Liebe Birgit,

      ich danke dir ganz herzlich für deinen sehr lesenswerten Beitrag zu meiner Blogparade. Besonders mit deinem Bild vom Rucksack voller Steine kann ich sehr viel anfangen. Es beschreibt sehr treffend, wie sich die vielen Krisen, Nachrichten und Schicksale manchmal unbemerkt in uns ansammeln.

      Danke, dass du so persönliche Einblicke gibst und gleichzeitig ganz konkrete Wege zeigst, die auch anderen helfen können – durch Natur, Bewegung, Meditation und die Entscheidung, den eigenen Handlungsspielraum zu nutzen.

      Von Herzen
      Pia

  2. Avatar von Marita Eckmann

    Hallo liebe Pia,

    das war ja mal eine ordentliche Steilvorlage – danke dafür. Eigentlich hatte ich genug davon, von meinen Krisen zu erzählen. Aber dann zeigte sich doch eine neue Facette:

    https://marita-eckmann.de/zuversicht-in-schwierigen-zeiten-wie-ich-gelernt-habe-mit-krisen-umzugehen/

    Liebe Grüße
    Marita

    1. Avatar von Pia Hübinger

      Liebe Marita,

      danke, dass du mit deinem Beitrag so ehrlich von deinem Weg erzählst. Der Gedanke, dass echtes Wachstum nicht nach der Krise beginnt, sondern mitten in ihr, ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Es ist eine Erkenntnis, die viel Mut macht.

      Auch dein Weg von der Ohnmacht hin zur Neugier, dein „Forschungsprojekt“ über das eigene Leben, zeigt eindrücklich, wie viel Kraft in der Bereitschaft steckt, genau hinzuschauen statt wegzulaufen. Das Fragen-statt-Kämpfen, das du beschreibst, ist ein wunderbares Bild dafür, wie man sich selbst wieder Handlungsspielraum zurückholt.

      Danke, dass du diese Erfahrungen so großzügig mit uns teilst. Sie sind ein echter Gewinn für meine Blogparade und geben genau die Zuversicht weiter, um die es darin geht.

      Von Herzen
      Pia

      1. Avatar von Marita Eckmann

        Liebe Pia,

        ich danke Dir für Deinen wunderbaren Kommentar auf meinem Blog und freue mich sehr, dass Dir mein Beitrag zu Deiner Blogparade gefällt – und dass meine wichtigsten Botschaften angekommen sind. Tatsächlich war ich etwas unsicher, aber Du hast mich beruhigt. Ich bin schon sehr gespannt auf all die anderen Beiträge.

        Liebe Grüße
        Marita

  3. Avatar von Andrea Amann
    Andrea Amann

    Hallo Pia,

    eine schöne Idee mit der Blogparade. Ich versuche gerne meine Gedanken zum Thema in Worte zu fassen und sende dir anbei den Artikel:

    Was hilft mir, wenn die Zuversicht ins Wanken gerät?

    Ich glaube, es sind verschiedene Ansätze. Ich beginne mal mit dem ersten Punkt, der mir spontan dazu einfällt.
    Das ist meine Überzeugung, dass alles einen Grund hat, dass nichts zufällig passiert, dass alles aufeinander aufbaut und zusammenhängt und dass ich die Fähigkeiten, die ich heute besitze, erst durch die schwierigen Ereignisse, die ich bereits durchlebt habe, erlangt habe.
    Wenn man in der Situation ist, ist diese oft nur sehr schwer zu ertragen und man fühlt sich gehindert an dem Lebensplan den man hat. Es erscheint wie ein Hindernis auf dem Weg, den man gehen möchte. Oft erscheinen Leiden, Krankheit, Unfälle, gescheiterte Beziehungen wie quälende Ereignisse, die überflüssig sind. Doch bei genauerer Betrachtung, IST das Hindernis ein Teil des Lebensweges, den man geht. Es ist kein Nebenschauplatz, sondern das Hauptereignis. Das, was gerade im Leben gelernt wird, behandelt wird, was gerade Thema ist.
    Die quälende Zeit der Ungewissheit, des Schmerzes, des Nicht-Weiter-Wissens, fühlt sich leer an, sinnlos, überflüssig. Aber sie ist gerade die Zeit, wo im Unterbewusstsein oder im Halbbewusstsein, Erfahrungen „gären“, arbeiten, reifen. Wo dann Neues keimt, und in unser Bewusstsein drängt, wo wir wachsen, uns sortieren und neu ordnen.
    Das tut oft weh. Wir müssen Altes loslassen, uns in neue Überzeugungen einarbeiten, mit neuen Glaubenssätzen experimentieren, uns an ein neues Bild über uns selbst gewöhnen. Das dauert. Mögliche Theorien werden aufgestellt, geprüft, wieder verworfen, manche ins Welt- und Selbstbild integriert. Es ist eine Zeit der Unsicherheit, des Nicht-Wissens.

    Und so komme ich gleich zum zweiten Punkt.
    In dieser schmerzvollen, manchmal einsamen Zeit, ist es für mich besonders wichtig, gut für mich zu sorgen. Mich nicht im Stich zu lassen. Bei mir zu sein und so gut es geht für meine Bedürfnisse zu sorgen.
    Extra Zeit einzuplanen, wo ich mir Gutes tue.

    Vor allen Dingen geht es in dieser Zeit um Erlaubnis.
    Erlaubnis zu fühlen, was gerade in mir ist.
    Erlaubnis keine Aufgaben erfüllen zu müssen (aber zu dürfen, wenn gerade Kraft da ist).
    Erlaubnis nicht produktiv zu sein.
    Erlaubnis unfair, ungerecht, wütend, nicht sozial korrekt, nervig und grantig zu sein.
    Erlaubnis „ungepflegt“ zu sein, Ringe unter den Augen, den Lieblingspulli, der gerade kuschelige Wärme spendet, in Dauerschleife anhaben, ein paar Tage nicht zu duschen, wenn das ausziehen und das anfangs kalte Wasser unangenehm ist.
    Erlaubnis Nachrichten nur kurz oder am nächsten Tag zu beantworten.
    Erlaubnis nicht zu wissen, wie man weitermacht.
    Erlaubnis schwere Fehler gemacht zu haben.

    Was mir oft noch hilft ist ein Treffen mit sehr vertrauten Freunden, Zeit unter Menschen oder ein Besuch in einem Café oder Freizeitbad, einfach um unter Menschen zu sein.
    Der Kontakt mit Menschen reguliert manchmal, selbst wenn er nur aus der Ferne ist, mit etwas Abstand, wenn einfach nur Menschen „da“ sind, man Menschen beobachtet, eine Zeitlang mit ihnen mitschwingt, vielleicht Blickkontakt austauscht.
    Tiefe Gespräche über die Dinge die einen gerade belasten, wirken oft ordnend, reinigend und klärend. Die Last kann ausgesprochen und gemeinsam betrachtet werden. Gedanken ordnen sich oft beim Sprechen, manchmal erhält man Inspiration oder Richtung durch das Feedback der anderen Person.

    Dann ist da noch das Leben in mir. Der göttliche Funke, das Lebendige. Es hat selbst Energie und Lebenskraft und einen Willen.

    Es geht letztendlich um das Leben selbst, um das Lebendige und die Welt. Wie Einstein schon fragte: „Glaube ich grundsätzlich, dass das Universum, das Leben, wohlwollend ist? Dass es neutral ist? Oder glaube ich, dass es gefährlich oder sogar böse ist?“

    Und wenn ich glaube, dass das Leben böse ist und ich aber doch ein Teil des Lebens bin, dann stellt sich die Frage – bin ICH böse?

    Und damit sind wir bei der zentralen Frage, die uns im Leben, und vom Leben selbst, gestellt wird: Ist der Mensch, bin ich – gut, böse, oder weder noch?

    Ich glaube, wir Menschen, tragen grundsätzlich Liebe in uns.
    Kommt es zu einer Verletzung – wandelt sich ein Teil der Liebe in Hass.
    Wird dieser nicht verarbeitet, sondern ausgelebt, wird der Hass wieder als Verletzung weitergegeben.
    In einem unendlichen Zyklus.

    Ist das Leben also gut oder schlecht, darf ich Zuversicht haben oder nicht?
    Ich denke, ich bin optimistisch, der Mensch oder die Menschen tragen Liebe in sich, sind aber verletzt. In der Polarität der Welt gibt es aber auch die Heilung – den Gegenpol der Verletzung. Ich denke, dass die Menschen und das Leben eine Möglichkeit der Heilung und damit der Ganzwerdung haben und das Leben sich letztendlich in Richtung Ganzheit bewegt.

    1. Avatar von Pia Hübinger

      Liebe Andrea,

      herzlichen Dank, dass du den Anfang machst und deine Gedanken so offen mit uns teilst. Darüber freue ich mich wirklich sehr.

      Besonders berührt hat mich dein Gedanke, dass das Hindernis nicht neben dem Lebensweg liegt, sondern essentieller Teil des Lebenswegs ist. Manche Erfahrungen können wir erst rückblickend einordnen und erkennen dann, was sie in uns verändert oder überhaupt erst möglich gemacht haben.

      Auch dein Abschnitt über die Erlaubnis ist mir sehr nachgegangen. Die Erlaubnis, nicht funktionieren zu müssen. Nicht produktiv zu sein. Nicht zu wissen, wie es weitergeht. Ich glaube, viele Menschen sehnen sich genau danach und gleichzeitig fällt es ihnen unglaublich schwer, sich diese Erlaubnis selbst zu geben.

      Sehr schön finde ich auch deine Beschreibung, wie Zuversicht in Beziehung entstehen kann. Manchmal braucht es gar keine Lösung. Es reicht, mit einem vertrauten Menschen zu sprechen oder einfach unter Menschen zu sein und sich wieder als Teil des Lebens zu erleben. Dieser Gedanke passt auf eine ganz eigene Weise auch zu dem, was mich an diesem Thema so beschäftigt.

      Vielen Dank, dass du deine Perspektive mit uns teilst und diese Blogparade mit deinem Beitrag bereicherst. Ich bin gespannt, welche Gedanken und Erfahrungen sich im Laufe der nächsten Wochen noch dazugesellen und wie sie miteinander in Resonanz treten.

      Von Herzen
      Pia

      1. Avatar von Andrea Amann
        Andrea Amann

        Liebe Pia,

        danke für deinen wertschätzenden Kommentar und es freut mich sehr, dass dich meine Gedanken inspiriert haben.

        Ich hatte vor einiger Zeit deinen Blogartikel über das Loslassen im buddhistischen Sinne gefunden, den ich sehr wertvoll finde und bin so auf deine Seite aufmerksam geworden.

        Gerade dieser Ansatz und die kontemplative Psychologie besitzen etwas sehr Mächtiges, das wie Balsam für die Seele wirken kann.

        Ich bin sehr dankbar für diesen Artikel! Und ich wünsche dir viele Teilnehmer bei der diesjährigen Blogparade und bin schon gespannt auf die Zusammenfassung.

        Viele Grüße Andrea

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Mein Name ist Pia Hübinger.

Ich bin Diplompädagogin, psychologische Beraterin und Karuna-Trainerin im Rhein-Sieg-Kreis.

Ich unterstütze dich, lebendige, freundliche Beziehungen mit dir selbst und Anderen aufzubauen und auch in schwierigen Situationen dem Leben mit Wertschätzung und Zuversicht zu begegnen.

Da Beziehungen überall dort eine Rolle spielen, wo sich Menschen begegnen, arbeite ich sowohl mit Einzelpersonen, Paaren und Familien als auch mit Kindergärten, Schulen und Unternehmen.

Egal, welches Anliegen dich hierhergeführt hat: Ich heiße dich herzlich willkommen!

Leben ist nicht immer leicht. Manchmal geraten wir in Krisen und stecken fest in unseren Gefühlen und Gedanken. In geschütztem Rahmen begleite und unterstütze ich dich in herausfordernden Lebenssituationen. 

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