Aufruf zur Blogparade: Zuversicht in schwierigen Zeiten. Was mir hilft, wenn sie ins Wanken gerät
Eine Blogparade über innere Stabilität, Beziehung und das, was uns hilft, in schwierigen Zeiten nicht den Halt zu verlieren
Vielleicht kennst du das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Das Gefühl, dass alles, wofür du dich anstrengst, irgendwie ins Leere läuft. Die Frage, ob es sich noch lohnt zu hoffen, große Pläne zu schmieden, weiterzumachen.
Solche Momente gehören zum Leben. Doch in den letzten Monaten scheint dieses Grundgefühl für viele Menschen näher gerückt zu sein. Ich erlebe das in meiner Arbeit, in Gesprächen, in den Sätzen, die Menschen fast beiläufig fallen lassen: Wozu soll ich mich noch anstrengen, wenn eh alles den Bach runtergeht? Oder: Wir verdienen beide gut und trotzdem reicht es am Monatsende kaum. Oder einfach nur dieses schwere Schweigen, wenn jemand nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht.
Neulich saß mir eine Frau gegenüber, die ihr Leben eigentlich gut im Griff hat. Und irgendwann sagte sie: „Ich weiß gerade nicht mehr, wofür ich das alles mache.“
Meine Wahrnehmung ist: Deutschland mangelt es gerade an Zuversicht und Zukunftslust. Die Gründe dafür sind real: der immer noch andauernde Krieg in Europa, humanitäre Katastrophen, steigende Preise, ein Gesundheits- und Bildungssystem, das spürbar an seine Grenzen kommt. Eine politische Sprache, die spaltet statt eint. Hinzu kommt die rasante technologische Entwicklung, die viele mit dem Gefühl zurücklässt, nicht mehr mithalten zu können. Und vielleicht spielt auch eine Rolle, dass wir heute täglich fortlaufend mit Krisen aus aller Welt konfrontiert werden und unser Blick dadurch stärker auf das gerichtet ist, was bedroht, als auf das, was gelingt.
Und gleichzeitig: Zuversicht ist keine Frage der Umstände. Sie ist eine innere Haltung, die sich kultivieren lässt — manchmal durch eine Praxis, manchmal durch ein Gespräch, das gut tut, manchmal durch eine einzige Erfahrung, die innerlich etwas verschiebt. Menschen finden Wege zurück zu sich. Ich sehe das in meiner Arbeit immer wieder. Und ich merke, wie unterschiedlich diese Wege sind.
Deshalb lade ich dich zu dieser Blogparade ein:
Was hilft dir, wenn die Zuversicht ins Wanken gerät?
Mich interessiert, was dir konkret hilft, wenn es schwierig wird. Was dich aufrichtet, wenn du zweifelst. Woran du dich hältst, wenn du den Boden unter den Füßen zu verlieren drohst. Du musst keine fertigen Antworten haben. Deine Erfahrung reicht.
Zuversicht lässt sich oft nicht so festhalten, wie wir es gerne hätten. Sie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie zeigt sich eher darin, ob ich in Beziehung bleibe – mit mir selbst und mit anderen.
Und genau da wird es spannend.
Du möchtest mitmachen? Hier findest du alle wichtigen Infos auf einen Blick.
Thema Zuversicht in schwierigen Zeiten – was mir hilft, wenn sie ins Wanken gerät
Zeitraum bis 2. August 2026
Mitmachen kannst du mit
einem eigenen Blogartikel
einem ausführlichen Kommentar unter diesem Artikel, wenn du keinen Blog hast
Schreibe einen Blogartikel zum Thema „Zuversicht in schwierigen Zeiten – Was mir hilft, wenn sie ins Wanken gerät“. Teile deine persönlichen Erfahrungen, Erkenntnisse, Gewohnheiten oder auch eine Situation aus deinem Alltag, die dir geholfen hat. Du kannst dich an meinen Leitfragen orientieren oder einfach dem folgen, was sich für dich stimmig anfühlt.
Erwähne in deinem Beitrag meine Blogparade und verlinke auf diesen Artikel, damit auch andere sie finden und mitmachen können.
Veröffentliche deinen Beitrag auf deinem Blog und verlinke auf diesen Ankündigungspost.
Hinterlasse den Link zu deinem Beitrag bis zum 2. August 2026 als Kommentar unter diesem Artikel, damit ich deinen Beitrag finden und in die Zusammenfassung aufnehmen kann.
Wenn du keinen eigenen Blog hast, kannst du deinen Beitrag auch direkt hier unter meinem Artikel als Kommentar teilen. Nach Ende der Blogparade fasse ich alle Beiträge in einem neuen Artikel zusammenfassen – als kleine Schatzkiste für schwere Zeiten.
Wenn du deinen Artikel über Social Media teilst, verlinke mich gerne auf LinkedIn, Instagram oder Facebook. Nutze auch gerne auf Instagram und Co. den Hashtag #Zuversichtfinden. Ich freue mich über unsere Vernetzung!
Die Blogparade endet am 2. August 2026. (Verlängerung bis zum 10. August!). Bis dahin kannst du deinen Beitrag zu meiner Blogparade hier im Kommentarbereich hinterlassen!
Leitfragen, die dich vielleicht inspirieren
Um dir den Einstieg in das Thema zu erleichtern, habe ich einige Leitfragen zusammengestellt, an denen du dich beim Schreiben orientieren kannst. Sie sind als Einladung gedacht und nicht als Vorgabe. Du kannst sie aufgreifen, verändern oder auch ganz beiseitelassen. Mich interessiert die Vielfalt der Erfahrungen und Perspektiven, die hier zusammenkommen.
Wann gerät deine Zuversicht ins Wanken? Und woran merkst du das, vielleicht auch körperlich?
Was hilft dir, in schwierigen Lebensphasen nicht in Zynismus oder Rückzug abzurutschen?
Gibt es einen Moment, eine Begegnung, einen Satz, der deine Zuversicht zurückgebracht hat, auch wenn sich äußerlich nichts geändert hatte?
Was stärkt deine Zuversicht wirklich, über den Augenblick hinaus?
Wie bleibst du in Verbindung mit anderen, auch wenn euch gerade vieles trennt?
Wo trägst du selbst zu Polarisierung bei — bewusst oder unbewusst?
Was willst du weitergeben an Menschen, die gerade keinen Boden finden?
In Zeiten, in denen Zuversicht rar wird, ist es umso wichtiger, sie sichtbar zu machen. Jeder Erfahrungsbericht, den wir teilen, kann Menschen erreichen, die ihn gerade brauchten. Mach mit — und hinterlasse deinen Link bis zum 10. August in den Kommentaren. Ich bin gespannt auf deine Perspektive.
Wir dürfen unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil. Aber wir sollten in ihnen die Zuversicht wecken, dass die Welt nicht unheilbar ist.
Johannes Rau
Meine eigene Antwort
Ich mache selbst den Anfang. Und ehrlich gesagt habe ich damit länger gerungen, als ich dachte. Denn auch meine Zuversicht gerät mitunter ins Wanken, trotz all der Jahre, in denen ich Menschen durch schwierige Zeiten begleite. So ist eher eine Spurensuche daraus geworden als eine fertige, allgemeingültige Antwort.
Ich erzähle darin vom Krug der Pandora und dem, was ganz unten in ihm zurückblieb, von der geliehenen Zuversicht und von einer Klientin, die ich Johanna nenne und mit der ich noch mitten auf dem Weg bin. Falls du magst, lies sie als Einstimmung oder als Nachklang: Zuversicht in schwierigen Zeiten -Das hilft mir, wenn sie ins Wanken gerät.
48 Kommentare zu „Aufruf zur Blogparade: Zuversicht in schwierigen Zeiten. Was mir hilft, wenn sie ins Wanken gerät“
vielen Dank für deine persönliche Einladung zu deiner Blogparade, ohne diese hätte ich sie verpasst, was sehr schade gewesen wäre.
Mein Beitrag ist gestern online gegangen. Eigentlich wollte ich noch ein Fazit schreiben, das habe ich bisher noch nicht geschafft, kommt vielleicht später noch.
vielen Dank für deinen sehr persönlichen und eindrucksvollen Beitrag zu meiner Blogparade. Ich freue mich, dass du meiner Einladung gefolgt bist und du mit deiner besonderen Perspektive auf das Schreiben dabei bist.
Dein Beitrag zeigt sehr anschaulich, dass Journaling weit mehr sein kann als das Festhalten von Gedanken. Schreiben wird bei dir zu einem Gegenüber, das zuhört, nichts bewertet und dir hilft, deine Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen überhaupt erst klar zu erkennen.
Besonders berührt hat mich dein Papa-Journal. Die Briefe an deinen verstorbenen Vater schaffen bis heute eine Verbindung, die bleiben darf. Ebenso eindrücklich finde ich, wie du dir während der Pflege deines Opas durch wenige Minuten Schreiben am Abend selbst zur Seite gestanden hast.
Auch deine Erfahrungen mit der Beziehung zu deiner Mutter zeigen, wie Schreiben Klarheit und Selbstschutz ermöglichen kann.
Danke, dass du so offen zeigst, wie unterschiedlich Journaling tragen kann: in der Trauer, in überfordernder Verantwortung, in schwierigen Beziehungen und im Leben mit chronischen Erkrankungen. Dein Beitrag bereichert meine Blogparade um eine sehr konkrete und zugleich tief persönliche Form der Zuversicht.
Liebe Pia,
danke für diese Blogparade – das Thema hat mich sofort gepackt, auch wenn es mir nicht leichtgefallen ist, die richtigen Worte dafür zu finden.
Deshalb komme ich leider einen Tag zu spät, ich hoffe, mein Beitrag darf trotzdem noch dazu.
dein Beitrag darf natürlich sehr gern noch zu meiner Blogparade dazu – ganz herzlichen Dank, dass du ihn trotz des schwierigen Schreibprozesses mit uns teilst.
Besonders berührt hat mich, wie ehrlich du darüber schreibst, dass du selbst noch mitten in der Frage steckst. Du blickst nicht aus sicherer Entfernung auf eine längst überwundene Krise zurück, sondern suchst gerade neu danach, was dich trägt und wie deine Zukunft aussehen kann. Das macht deinen Beitrag für mich besonders glaubwürdig.
Deine Erfahrungen mit dem Tod deiner Mutter, dem Verlust deiner besten Freundin und deiner Trennung zeigen, dass Zuversicht nicht bedeutet, nach einem Schicksalsschlag einfach zum früheren Leben zurückzukehren. Es gab nicht den einen Moment, in dem plötzlich alles wieder gut war. Es waren viele kleine Schritte, liebevolle Gesten und Menschen, die einfach da waren.
Sehr nachdenklich gemacht hat mich auch deine Erkenntnis, dass deine innere Stabilität diesmal durch die eigene Haltung zu dir selbst ins Wanken geraten ist. Die Warnzeichen zu kennen und sie dennoch lange nicht wahrhaben zu wollen, ist eine Erfahrung, die vermutlich viele Menschen kennen. Dein Körper hat schließlich sehr deutlich eine Grenze gesetzt.
Umso wichtiger finde ich deinen Blick auf Selbstfürsorge: nicht als Liste schöner Dinge, sondern als Art, mit sich selbst umzugehen. Und auch das Glück der kleinen Dinge bekommt bei dir keine oberflächliche Bedeutung. Es löst die großen Probleme nicht, macht schwere Zeiten aber lebbarer.
Dein Schlusssatz klingt besonders in mir nach: „Nicht gleich gut. Anders gut.“ Danke für diesen offenen, bewegenden und sehr persönlichen Beitrag zu meiner Blogparade.
Liebe Pia, vielen Dank für deine Worte – das tut gerade richtig gut zu lesen.
Wie wir mit Selbstfürsorge umgehen, ist am Ende das Kernthema meiner Arbeit – deshalb liegt mir dieser Gedanke schon so lange am Herzen. Und trotzdem zeigt sich: Bei anderen sieht man die Warnzeichen oft aus der Außenperspektive viel klarer als bei sich selbst. Bei mir war es so, dass ich meine eigenen Warnzeichen aus den unterschiedlichsten Gründen lange nicht wahrnehmen wollte, bis es nicht mehr anders ging.
Der Aufruf zu deiner Blogparade kam für mich genau richtig und hat mir noch mal die Augen geöffnet, mich wieder mit der Frage auseinanderzusetzen, was Zuversicht für mich eigentlich bedeutet.
vielen Dank für deine großartige Blogparade! Das Thema hat mich doch länger und intensiver beschäftigt, als ich anfangs dachte. Sehr wichtig war für mich auch der Aspekt, wo ich die Zuversicht überhaupt erstmal finde.
ich danke dir sehr für deinen persönlichen und wunderbar anschaulichen Beitrag zu meiner Blogparade.
Besonders gefällt mir dein Bild von der Zuversicht als zartem Pflänzchen. Es macht deutlich, dass Zuversicht nicht einfach da ist oder fehlt, sondern wachsen kann, wenn wir sie bewusst pflegen. Und auch wenn ihre Blätter einmal hängen, ist sie nicht gleich verloren.
Sehr wertvoll finde ich deine Frage, wo wir Zuversicht überhaupt finden. Deine Antwort ist wohltuend konkret: in Selbstfürsorge, Kreativität, stärkenden Beziehungen, bewusst genossenen Momenten, Vorfreude und dem Erleben, etwas Sinnvolles beitragen zu können.
Gleichzeitig versuchst du nicht, schwierige Gefühle möglichst schnell loszuwerden. Angst, Trauer und Wut dürfen zunächst da sein. Erst danach kann der Blick wieder auf die eigenen Ressourcen, Handlungsmöglichkeiten und den nächsten kleinen Schritt wandern.
Danke, dass du meine Blogparade um diese lebensnahe und ermutigende Perspektive bereicherst.
Wunderbar, wie viele Perspektiven sich schon versammelt haben. Nur schon die Kommentare inspirieren. Wie du gesagt hast: ein Schatz für schwierige Zeiten! Danke, dass du uns alle dazu animierst, ihn zusammen zu heben für uns alle :-).
vielen Dank für deinen klugen, inspirierenden und wunderbar bildhaften Beitrag zu meiner Blogparade.
Dein Gedanke, das Dunkle als Nährboden für das Helle zu betrachten, hat mich sehr angesprochen. Besonders wichtig finde ich dabei deine Differenzierung: Nicht jeder Druck lässt uns wachsen. Zu viel Druck kann Menschen brechen. Erst unter bestimmten Bedingungen kann aus einer schwierigen Erfahrung etwas Neues entstehen.
Auch das Bild des Kintsugi passt für mich sehr gut zu deinem Beitrag. Die Brüche werden nicht versteckt oder ungeschehen gemacht. Sie werden Teil einer neuen Form, in der das Erlebte sichtbar bleiben darf.
Besonders wertvoll finde ich deinen Hinweis, dass diese Haltung kein Aufruf zum passiven Hinnehmen ist. Im Gegenteil: Das Helle entsteht oft gerade dadurch, dass Menschen sich wehren, etwas verändern und ihre Fähigkeiten bewusst in die Welt bringen.
Deine Einladung, herauszufinden, was uns zutiefst erfüllt, Sinn gibt und Freude macht, verbindet Zuversicht sehr konkret mit Wirksamkeit. Wenn wir das tun, was wirklich zu uns passt, und uns darüber mit anderen verbinden, entsteht ein Gegenpol zur Ohnmacht.
Danke, dass du diese besondere Perspektive in meine Blogparade einbringst. Auch ich erlebe die vielen Beiträge inzwischen als einen großen gemeinsamen Schatz für schwierige Zeiten.
vielen Dank, dass du deinen Beitrag trotz des Zeitdrucks noch bei meiner Blogparade eingereicht hast. Er bringt eine sehr alltagsnahe und ehrliche Perspektive auf Zuversicht ein.
Besonders angesprochen hat mich, dass es bei dir selten die eine große Krise ist, die alles ins Wanken bringt. Oft ist es die Summe aus beruflichem Druck, Familienalltag, offenen Aufgaben und einem zusätzlichen Problem, das das Fass zum Überlaufen bringt. Als Mutter von drei Kindern kenne ich dieses Gefühl gut.
Sehr wertvoll finde ich deinen Gedanken, dass Verbindung keine ständige Erreichbarkeit braucht, sondern Vertrauen. Eine kurze Nachricht, eine spätere Antwort und Freundschaften, in denen niemand beleidigt ist, wenn gerade wenig Kapazität da ist, können enorm entlasten.
Auch dein Blick auf die zeitliche Distanz gefällt mir: Die Erinnerung daran, dass die aktuelle Situation in einem halben Jahr schon ganz anders aussehen kann, schafft einen kleinen Abstand zur Angst. Dazu kommt das Vertrauen, bereits andere Krisen bewältigt zu haben.
Danke, dass du zeigst, wie Zuversicht mitten im vollen Familien-Alltag aussehen kann.
Danke für das inspirierende Thema, auf das es wahrscheinlich so viele Perspektiven gibt wie Menschen, die darüber schreiben. Ich bin jedenfalls ganz woanders gelandet als du in deinem Aufruf vorgeschlagen hast.
Bin schon sehr gespannt, was die anderen so geschrieben haben und werde mir das in den nächsten Tagen in Ruhe anschauen.
vielen Dank für deinen sehr persönlichen, klugen und vielschichtigen Beitrag zu meiner Blogparade. Und ja: Ich war mir sicher, dass du mit deinem Ansatz „Denken mit Kopf + Körper“ etwas Wichtiges zur Frage nach der Zuversicht beitragen kannst.
Besonders berührt hat mich, wie du deine eigene Geschichte mit der Flucht- und Kriegserfahrung deiner Familie verbindest. Deine Eltern mussten als Kinder zum Ende des Zweiten Weltkriegs fliehen und haben dabei Dinge erlebt, die sie tief geprägt haben. Dass diese Erfahrungen auch in der nächsten Generation weiterwirken können, wird in deinem Beitrag sehr spürbar. Dein diffuses Gefühl, jederzeit alles verlieren zu können, bekommt vor diesem Hintergrund eine nachvollziehbare Geschichte.
Sehr eindrücklich finde ich deine Beschreibung davon, wie der Beginn des Krieges in der Ukraine deine „apokalyptischen Reiter“ nicht nur für einige Stunden, sondern dauerhaft geweckt hat. Es deckt sich mit meiner Erfahrung, dass der entscheidende Wendepunkt nicht war, dir die Angst auszureden oder dich zu positivem Denken zu zwingen, sondern entstand, als du das Gefühl darunter wahrnehmen und benennen konntest: Hilflosigkeit.
Deine Erfahrung, dass der Druck nachließ, als du anerkannt hast „Ich kann gerade nichts tun“, finde ich besonders wertvoll. Sie zeigt, dass Annehmen nicht Passivität bedeuten muss. Manchmal macht gerade das Ende des inneren Widerstands wieder Raum für Klarheit.
Danke, dass du diese persönliche, körperorientierte und zugleich gesellschaftlich relevante Perspektive in meine Blogparade einbringst. Dein Beitrag zeigt sehr eindrücklich, dass Zuversicht auch dann gelernt werden kann, wenn das Urvertrauen keine selbstverständliche Grundlage bildet.
Liebe Pia, jetzt hab ich deine Blogparade noch entdeckt und gleich unseren Schreibmittwoch dazu genutzt. Ich finde Zuversicht als Thema so schön. Es hat mich beschäftigt und es ist ein persönlicher Blick drauf geworden. Und ich hab noch eine weitere Werte-Karte gezeichnet. Vielleicht lass ich sie jetzt noch drucken. Wir brauchen alle mehr Zuversicht! https://visionhochdrei.de/meine-zuversicht/
herzlichen Dank für deinen persönlichen, klaren und wunderbar bildhaften Beitrag zu meiner Blogparade.
Mir gefällt sehr, dass du meinen Aufruf direkt für den Schreibmittwoch genutzt hast – und dass beim Schreiben nicht nur dein Artikel, sondern auch noch eine neue Werte-Karte entstanden ist. Deine Verbindung aus Sonne, Anker und einem von Blumen gesäumten Weg zum Licht bringt deine Vorstellung von Zuversicht sehr schön auf den Punkt: Da ist etwas, das Halt gibt, und zugleich etwas, das uns nach vorn zieht.
Besonders angesprochen hat mich, dass Zuversicht für dich keine kurzfristige Stimmung ist, sondern eine Grundhaltung, die dich schon seit deiner Jugend begleitet. Der Satz „Wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“ wirkt bei dir nicht wie eine harmlose Durchhalteparole. Er steht für ein tiefes Vertrauen darauf, dass sich auch in schwierigen Phasen wieder ein Weg zeigen kann.
Sehr wertvoll finde ich deine differenzierte Sicht auf Rückzug. Er muss nicht automatisch bedeuten, vor dem Leben davonzulaufen. Manchmal kann er ein geschützter Raum sein, in dem wir uns wieder auf uns selbst besinnen und neuen Boden unter den Füßen finden.
Dein Gedanke, das Licht in sich selbst zu suchen, verbindet für mich Zuversicht mit Selbstwirksamkeit. Hilfe anzunehmen bleibt wichtig – und gleichzeitig dürfen wir die eigene Kraft pflegen und Verantwortung für den nächsten Schritt übernehmen.
Danke, dass du meine Blogparade mit deiner geradlinigen, lebensnahen und kreativen Perspektive bereicherst. Und die Zuversichts-Karte solltest du unbedingt drucken lassen!
von Herzen danke für diese Blogparade und deinen Impuls, sich mit dem Thema Zuversicht auseinanderzusetzen! Ich wollte schon lange meine Gedanken zu Optimismus – einem meiner Kernwerte – niederschreiben und habe es dank deiner inspirierenden Einladung, sie hier zu teilen, endlich umgesetzt.
Wir brauchen Zuversicht, auch die miteinander geteilte, in diesen Zeiten ganz besonders, um die Herausforderungen in der Welt und unserem Leben anzunehmen, statt uns von ihnen überrollt und überfordert zu fühlen. Das ist manchmal nicht leicht. Zugleich ist Zuversicht aber nichts Künstliches, sondern etwas sehr Natürliches, das uns allen zugänglich ist – und das sich oft sogar genau dort findet, wo es uns am dunkelsten und hoffnungslosesten scheint.
In meinem Blogartikel erinnere ich mich an eine solche schwierige Phase meines Lebens, in der die Zuversicht damals ganz überraschend in Form einer einzelnen Liedzeile zu mir kam – und dann weise schwieg. Aus der Zeile wie dem langen Lauschen danach habe ich so viel gelernt…
Wer nun neugierig ist, erlebt schon eine Facette von Zuversicht – so eine meiner Erkenntnisse.
Viel Freude beim Entdecken: https://cornelialichtner.de/zuversicht/
Dank Dir für die wunderbare Einladung, zu diesem Thema zu schreiben! 🙏🌸
von Herzen danke für deinen tiefgründigen und sehr persönlichen Beitrag zu meiner Blogparade.
Dein Bild von der Zuversicht als einem zarten und zugleich beinahe unverwüstlichen Geschöpf hat mich sofort angesprochen. Besonders berührt hat mich deine Geschichte von dem Moment, in dem dein Lebenstraum als Musikerin zerbrach und gleichzeitig eine große Liebe endete. Mitten in dieser tiefen Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit tauchte diese eine Liedzeile auf: „When your dream is lost, you’ve got to hold on, because … all might not be lost.“
Dass danach zunächst nichts kam, keine Erklärung und keine Lösung, macht diese Erfahrung für mich besonders kraftvoll. Die Zeile hat dir den Weg nicht gezeigt. Sie hat lediglich eine kleine Öffnung geschaffen – eine Frage, eine Ahnung und schließlich Neugier. Du beschreibst sehr eindrücklich, wie du lernen musstest, mit dieser offenen Frage zu leben, ohne Sicherheit und ohne zu wissen, wohin sie dich führen würde.
Sehr wertvoll finde ich deine Unterscheidung zwischen Zuversicht und einem oberflächlichen „Es wird schon gut“. Deine Zuversicht leugnet weder Krisen noch Verluste. Sie ist ein tastendes Vertrauen darauf, dass das Leben weitergeht und neue Möglichkeiten entstehen können, selbst wenn wir sie noch nicht erkennen. Dieses Vertrauen verlangt keine Gewissheit, sondern Offenheit.
Deine Gedanken zu Neugier, Achtsamkeit, Intuition, Musik und Natur zeigen, wie viele Türen zurück ins Leben führen können. Besonders gut gefällt mir dein Gedanke, dass wir vom nächsten Schritt aus eine Perspektive haben werden, die uns heute noch gar nicht zur Verfügung stehen kann.
Danke, dass du mit deinem Beitrag nicht nur über Zuversicht schreibst, sondern sie spürbar machst. Ich freue mich sehr, dass dein Text meine Blogparade bereichert.
vielen Dank für deinen persönlichen und bewegenden Beitrag zu meiner Blogparade.
Besonders berührt haben mich die Geschichten deiner Oma und deiner Mutter. Beide standen vor Situationen, die ihnen sehr viel abverlangten: deine Oma auf der Flucht während des Zweiten Weltkriegs und deine Mutter nach dem plötzlichen Tod deines Vaters mit drei Kindern. Dass ihre Zuversicht nicht nur ihnen selbst Halt gab, sondern auch auf andere Menschen ausstrahlte, wird in deinem Beitrag sehr spürbar.
Das Bild deiner Oma im Keller während der Bombardierung Dresdens ist mir besonders nahegegangen. Während um sie herum Panik herrschte, las sie aus der Bibel vor und schuf dadurch einen Moment der Ruhe. Ihre Stimme und ihre Haltung haben anderen Menschen geholfen, nicht vollständig von der Angst überwältigt zu werden. Das zeigt für mich sehr eindrücklich, dass Zuversicht etwas ist, das wir miteinander teilen und weitergeben können.
Auch deine eigene Geschichte hat mich bewegt. Nach der Fehlgeburt und der pauschalen Aussage, du könntest aufgrund der Myome vermutlich keine Kinder bekommen, hast du weiter gefragt, nach Wissen gesucht und dir eine eigene Haltung erarbeitet. Während deiner späteren Schwangerschaft hast du dich nicht nur auf ärztliche Einschätzungen verlassen, sondern Informationen eingeholt, Risiken abgewogen und auf dein Bauchgefühl gehört.
Sehr wertvoll finde ich deshalb deinen Gedanken, dass Wissen die Zuversicht stärken kann. Fragen zu stellen und unterschiedliche Perspektiven einzunehmen bedeutet nicht, Schwierigkeiten zu leugnen. Es eröffnet vielmehr neue Möglichkeiten und hilft dabei, bewusstere Entscheidungen zu treffen.
Danke, dass du deine Familiengeschichte und deine eigenen Erfahrungen so offen mit uns teilst. Dein Beitrag zeigt, wie Zuversicht über Generationen hinweg weitergegeben werden kann – und wie wir sie wiederfinden können, wenn sie sich zeitweise zurückzieht.
vielen Dank für die Einladung zur Blogparade und die Anregung zu diesem Blogartikel. Den wollte ich sowieso mal schreiben. Eine große Hilfe waren auch Deine Fragen zu dem Thema, die mich animiert haben, tiefer einzusteigen.
„Echte Zuversicht entsteht für mich nicht dadurch, dass ich darauf vertraue, dass schon alles irgendwie gut ausgehen wird. Sie wächst dort, wo ich weiß, dass ich selbst dann getragen bin, wenn sich äußerlich zunächst überhaupt nichts verändert.“
ich danke dir herzlich diesen persönlichen und vielschichtigen Beitrag zu meiner Blogparade.
Dein Kernsatz ist mir besonders nahegegangen: Echte Zuversicht entsteht nicht aus der Erwartung, dass schon alles gut ausgehen wird. Sie wächst aus dem Wissen, auch dann getragen zu sein, wenn sich im Außen zunächst nichts verändert.
Damit beschreibst du eine Form von Zuversicht, die nicht von schnellen Lösungen oder einem gewünschten Ergebnis abhängig ist. Gerade in langen Phasen der Unsicherheit ist das besonders bedeutsam. Deine Geschichte von der Wohnungssuche, dem großen Zeitdruck, der Fortbildung, dem Aufbau deines Business und der gleichzeitigen Auflösung deines Hausstands zeigt sehr anschaulich, wie mehrere Belastungen den Blick verengen können. Wenn kaum noch Raum zum Durchatmen bleibt, werden nicht nur die Kräfte weniger. Auch mögliche Wege sind schwerer zu erkennen.
Sehr ehrlich finde ich deine Gedanken über Rückzug und Zynismus. Beides kann kurzfristig davor schützen, noch mehr verletzt oder enttäuscht zu werden. Gleichzeitig kostet es Verbindung und löst die eigentliche Situation nicht. Deine Wege zurück ins Handeln sind sehr konkret: ausgewählte Menschen ansprechen, benennen, was du gerade brauchst, den gegenwärtigen Moment wahrnehmen, dich bewegen und den Blick auf das richten, was trotz allem noch gut ist.
Sehr stark finde ich auch deine Gedanken über Vergebung. Du machst deutlich, dass sie weder Unrecht relativiert noch automatisch Vertrauen wiederherstellt. Sie bedeutet für dich, den anderen aus der inneren Anklage zu entlassen und darauf zu verzichten, selbst die Rolle der Richterin zu übernehmen. Das ist ein anspruchsvoller und sehr ehrlicher Blick auf Verbindung.
Danke, dass du deinen Glauben nicht als Ergänzung, sondern als das Fundament deiner Zuversicht sichtbar machst. Gerade diese Klarheit macht deinen Beitrag so authentisch und bereichert meine Blogparade sehr.
Liebe Pia,
ich habe es geschafft und diesen Artikel geschrieben. Ganz so einfach fand ich es nicht, aber wie so immer: beim Schreiben kommt der rote Faden. Hier ist mein Artikel: https://anetteschade.de/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/
herzlichen Dank für deinen tiefgründigen, ehrlichen und sehr differenzierten Beitrag zu meiner Blogparade.
Ich finde besonders stark, dass du den Unterschied zwischen Zuversicht und positivem Denken so differenziert herausarbeitest. Du beschönigst weder die gesellschaftlichen Krisen noch die persönlichen Erfahrungen, die Menschen an ihre Grenzen bringen können. Gleichzeitig weigerst du dich, dem Gefühl der Ohnmacht das letzte Wort zu überlassen.
Sehr berührt hat mich dein Blick auf deine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Erfahrung, nicht jedes Kind schützen und nicht jede schwierige Situation verändern zu können, kenne ich aus meiner eigenen Arbeit als Sonderpädagogin sehr gut. Gerade wenn man sieht, was ein Kind braucht, und zugleich erlebt, dass die eigenen Möglichkeiten begrenzt sind, ist das unglaublich schwer auszuhalten.
Umso wichtiger finde ich deine Erkenntnis, dass Verantwortung zu übernehmen etwas anderes ist, als sich für alles verantwortlich zu fühlen. Ein Gespräch, echtes Zuhören oder das Gefühl, für einen Moment nicht allein zu sein, kann eine Spur hinterlassen; auch wenn wir später nicht sehen, was daraus geworden ist.
Auch deine Auseinandersetzung mit Zynismus finde ich sehr ehrlich. Er kann kurzfristig vor Hilflosigkeit und Schmerz schützen, entfernt uns aber zugleich von der Person, die wir sein möchten. Ihn als Warnsignal zu erkennen, statt ihn einfach zu verurteilen, ist für mich ein sehr wertvoller Gedanke.
Danke, dass du mit deinem Beitrag zeigst, wie eng Haltung, Mitgefühl, Selbstschutz und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbunden sind. Ich freue mich sehr, dass dein Text Teil meiner Blogparade ist.
Liebe Pia, gern folge ich deiner Einladung, zumal es aktuell durchaus genügend Entwicklungen gibt, die mir die Zuversicht rauben könnten: die anstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt und die aktuell diskutierte Rentenreform. Darüber habe ich in meinem Blogartikel geschrieben und auch darüber, wie ich mir meine Zuversicht erhalte. https://www.sylvia-tornau.de/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/
Herzliche Grüße, Sylvia
ich danke dir sehr für diesen eindringlichen und vielschichtigen Beitrag zu meiner Blogparade.
Dein Text macht sehr deutlich, dass Zuversicht nicht losgelöst von den gesellschaftlichen Bedingungen gedacht werden kann, in denen wir leben. Die anstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt, die Diskussionen um die Rente, die Sorge um demokratische Werte und um ein selbstbestimmtes Leben im Alter sind keine abstrakten Themen. Sie greifen tief in das persönliche Sicherheitsgefühl ein – und sie wirken bis in den Körper hinein.
Besonders stark finde ich, dass du diese körperliche Ebene nicht ausblendest. Das Stolpern, die Gereiztheit, die Erschöpfung und die Konzentrationsprobleme zeigen, wie sehr politische und gesellschaftliche Unsicherheit unser Nervensystem belasten kann. Auch fachliches Wissen schützt nicht automatisch davor, selbst aus dem Gleichgewicht zu geraten. Gerade diese Ehrlichkeit macht deinen Beitrag für mich so glaubwürdig.
Dein Satz „Zuversicht ist nicht das Gegenteil von Angst. Sie ist das Gegenteil von Ohnmacht“ bringt für mich einen zentralen Gedanken auf den Punkt. Zuversicht bedeutet dann nicht, keine Angst mehr zu haben oder darauf zu vertrauen, dass schon alles gutgehen wird. Sie entsteht dort, wo wir wieder erleben, dass wir Einfluss nehmen, Entscheidungen treffen, Grenzen setzen und gemeinsam mit anderen etwas gestalten können.
Sehr berührt hat mich deshalb der Teil über deine Freundinnen. Eure Gespräche über Altersarmut, mögliche Wohnformen, Krankheit, gegenseitige Unterstützung und ein selbstbestimmtes Älterwerden sind mehr als private Überlegungen. Sie sind ein Gegenentwurf zur Vereinzelung. Aus der Sorge wird Verbindung, aus der Ohnmacht wird ein gemeinsames Nachdenken darüber, was möglich ist.
Danke, dass du Zuversicht nicht als tröstliche Floskel beschreibst, sondern als etwas, das zwischen Angst und Handlung, zwischen Körper und Politik, zwischen Selbstfürsorge und Verbundenheit immer wieder neu entsteht.
Ich freue mich sehr, dass dein Beitrag Teil meiner Blogparade ist.
dein Aufruf hat mich sofort angesprochen, weil ich mich gerade selbst in einer Phase der beruflichen Neuorientierung befinde. Beim Schreiben habe ich gemerkt, dass Zuversicht für mich heute etwas anderes bedeutet als noch vor einem Jahr. Sie ist keine Gewissheit mehr, sondern das Vertrauen, auch dann einen Weg zu finden, wenn ich ihn noch nicht sehen kann. Danke für diesen wunderbaren Impuls und die Einladung, darüber nachzudenken. Hier ist mein Beitrag: https://kerstin-salvador.de/zuversicht-in-schwierigen-zeiten-was-ich-gerade-darueber-lerne/
vielen Dank für deinen persönlichen und sehr ehrlichen Beitrag zu meiner Blogparade. Deine veränderte Sicht auf Zuversicht hat mich besonders angesprochen: nicht mehr die Gewissheit, dass alles gut wird, sondern das Vertrauen darauf, einen Weg zu finden, auch wenn er noch nicht sichtbar ist.
Ich finde es beeindruckend, wie du deinen beruflichen Umbruch nicht beschönigst. Du lässt die Enttäuschung, die Unsicherheit und die offenen Fragen zu – und beginnst gleichzeitig, nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Besonders schön finde ich den Moment, in dem aus dem Gefühl, reagieren zu müssen, der Gedanke entsteht, gestalten zu dürfen.
Dein Beitrag zeigt sehr deutlich, dass Zuversicht nicht unbedingt bedeutet, schon einen fertigen Plan zu haben. Manchmal zeigt sie sich einfach in der Bereitschaft, den nächsten Schritt zu gehen, Gespräche zu führen, Unterstützung anzunehmen und offen für eine Tür zu bleiben, mit der man vorher nicht gerechnet hat.
Danke, dass du diese noch unfertige und gerade deshalb so wertvolle Phase mit uns teilst. Ich freue mich sehr, dass du mit deinem Beitrag bei meiner Blogparade dabei bist.
Liebe Pia,
danke für die wunderbare Inspiration.
Ich hatte im letzten Jahr selber eine große Herausforderung und habe erlebt, wie das geht mit der Zuversichtbei mir.
Es geht schnell, die Zuversicht zu verlieren und es dauert, sie aufzubauen oder sie zurückzuerobern. Es ist ein Prozess, der anhält und mich weiterträgt.
Herzlichen Dank für Deinen eigenen Artikel, den ich immer mal wieder lesen werde, da er so viele Aspekte hat. Ich bin begeistert. https://dr-martina-riedel.de/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/
Herzliche Grüße Martina
herzlichen Dank für deinen sehr persönlichen und bewegenden Beitrag zu meiner Blogparade. Deine Geschichte zeigt auf eindrückliche Weise, dass Zuversicht nicht einfach vorhanden ist und auch nicht vom Himmel fällt. Sie kann verloren gehen, zurückkehren und Schritt für Schritt neu aufgebaut werden.
Besonders berührt hat mich dein klares Ja zum Leben. Nach deiner erneuten Krebsdiagnose und allen damit verbundenen Erfahrungen ist dieses Ja keine leicht dahingesagte positive Floskel. Es ist eine bewusste Entscheidung, an die du dich immer wieder erinnerst – gerade dann, wenn es schwer wird.
Sehr wertvoll finde ich, wie konkret du beschreibst, was dich auf diesem Weg stärkt: Gespräche, Bewegung, Natur, Dankbarkeit, Spiritualität, Selbstliebe und die Bereitschaft, um Hilfe zu bitten. Dein Beitrag macht Mut, weil du die Anstrengung nicht verschweigst und trotzdem zeigst, dass schon ein winziger Schritt neue Kraft geben kann.
Danke für dein Vertrauen, deine Offenheit und diesen kraftvollen Beitrag. Ich freue mich sehr, dass du bei meiner Blogparade dabei bist!
Zuversicht entsteht für mich, wenn wir unsere innere Stabilität stärken und uns nicht von äußeren Umständen überschwemmen lassen. In meinem Artikel teile ich persönliche Erfahrungen aus Krisenzeiten, zeige, wie Angst energetisch entmachtet werden kann und stelle einfache Übungen vor – wie die Fakten‑Liste, die Sonnenblumen‑Meditation und den Herzens‑Kompass. Sie helfen dabei, das eigene „innere Schiff“ wieder auszurichten und Zuversicht bewusst zu wählen.
Hier geht’s zu meinem Beitrag: Zuversicht in schwierigen Zeiten: Wie du dein inneres Schiff stabil hältst.
vielen Dank für deinen Beitrag zu meiner Blogparade und für deine energetische Perspektive auf Zuversicht. Dein Bild vom inneren Schiff finde ich sehr einprägsam: Wir können die Wellen im Außen nicht immer beeinflussen, aber wir können dafür sorgen, dass sie uns innerlich nicht vollständig überschwemmen.
Besonders wertvoll finde ich, dass du nicht nur über Zuversicht schreibst, sondern auch ganz konkrete Übungen mitgibst. Sie machen deutlich, dass Zuversicht für dich keine passive Hoffnung ist, sondern eine bewusste Entscheidung und ein Akt der Selbstführung.
Danke, dass du auch deine persönlichen Erfahrungen mit Krisen und Depression teilst und zeigst, welche Kraft daraus entstehen kann, sich selbst zuzuwenden, die eigene innere Stimme wieder wahrzunehmen und Schritt für Schritt zurück in die Handlungsfähigkeit zu finden.
Ich freue mich sehr, dass du mit deinem Beitrag meine Blogparade bereicherst!
deine Frage begleitet mich seit dem Aufruf. Besonders dein Gedanke, dass Zuversicht sich weniger festhalten lässt, als wir es gern hätten, und sich eher darin zeigt, ob ich in Beziehung bleibe, hat mich inspiriert.
Ich bin bei der Frage zu einer für mich überraschenden Antwort gekommen: Was mir hilft, wenn die Zuversicht wankt, ist nicht ein Zuwachs an Hoffnung, sondern der Boden darunter: wach dabeizubleiben, ohne mich vom Zynismus auf der einen und dem Rückzug auf der anderen Seite fortreißen zu lassen. Ganz konkret zeigt sich das bei mir morgens: einmal atmen, bevor ich die erste Schlagzeile öffne.
vielen Dank für deinen Beitrag zu meiner Blogparade und für deinen tiefgründigen Blick auf Zuversicht. Dein Gedanke, dass es nicht unbedingt mehr Hoffnung braucht, sondern zunächst einen tragfähigen Boden darunter, spricht mich sehr an.
Besonders eindrücklich finde ich deine Beschreibung des schmalen Grats zwischen Zynismus und Rückzug. Beides kann sich zunächst wie Schutz anfühlen und doch geht dabei entweder die Wärme oder die Verbindung verloren. Wach zu bleiben, hinzuschauen und trotzdem nicht mitgerissen zu werden, ist eine große Herausforderung.
Dein Bild von der Zuversicht als Auge des Sturms, nehme ich aus deinem Beitrag mit. Und auch die ganz konkrete Idee, vor der ersten Schlagzeile einmal bewusst zu atmen. Danke, dass du meine Frage so fundiert aufgegriffen und um diese wichtige Perspektive erweitert hast.
Ich liebe deine Blogparade und die Intention dahinter. Danke dafür, denn es hat mich darüber nachdenken lassen, was mich weiter bringt und mich weiter machen lässt. Sicherlich habe ich in der kurzen Zeit nicht alles für mich finden können, aber es ist der Grundstein gelegt dafür dass dieses Wissen in mir weiter wachsen und sich zeigen darf
Möge diese Blogparade möglichst vielen ein Leuchtturm sein
vielen Dank für deine so wertschätzenden Worte und für dieses wunderschöne Bild vom Leuchtturm.
Besonders freue ich mich darüber, dass die Frage nach der Zuversicht etwas in dir angestoßen hat, das nun weiterwachsen darf. Nicht immer müssen wir sofort alle Antworten finden. Manchmal ist es schon ein wichtiger Schritt, eine Frage bewusst in uns aufzunehmen und ihr Zeit zu geben, ihre Wirkung zu entfalten.
Sehr stark finde ich auch deinen Gedanken, dass du mit deiner Haltung nicht allein bist und dass wir viele Menschen sind, die in eine ähnliche Richtung denken. Gerade in diesen politisch aufgeheizten Zeiten ist dieses Bewusstsein besonders wichtig. Es erinnert daran, dass nicht nur die Lauten, Spaltenden und Radikalen unsere Gesellschaft prägen, sondern auch all jene, die sich nach Menschlichkeit, Verbindung und einem konstruktiven Miteinander sehnen.
Genau darin liegt für mich auch die besondere Kraft einer Blogparade: Viele Menschen richten ihren Blick auf dieselbe Frage und entdecken dabei ganz unterschiedliche persönliche Antworten. Aus jeder einzelnen Perspektive entsteht ein weiterer Lichtpunkt.
Danke, dass du mit deinem Beitrag einen solchen Lichtpunkt zu dieser Blogparade hinzufügst.
Danke für dieses tolle Thema. Diese Frage zu beantworten hat mich etwas Überlegung gekostet. Denn wenn es einem nicht so gut geht, dann fällt die Zuversicht schwer. Aber tatsächlich habe ich einige Punkte gefunden, die mir Halt geben und mich durch schwere Zeiten tragen.
Welche das sind, das kannst Du hier lesen: https://anjaskreativecke.de/nicht-allein-momente-halt/
vielen Dank, dass du dich auf diese Frage eingelassen hast – gerade weil die Antwort für dich nicht sofort auf der Hand lag.
Ich finde es besonders wertvoll, dass du nicht versucht hast, Zuversicht größer, leichter oder strahlender darzustellen, als sie sich in einer schweren Zeit tatsächlich anfühlt. Manchmal zeigt sie sich eben nicht als unerschütterlicher Optimismus, sondern erst beim genauen Hinsehen: in dem, was uns hält, uns entlastet und uns für einen Moment wieder aufatmen lässt.
Dass du diese persönlichen Kraftquellen in deinem Beitrag sichtbar machst, bereichert meine Blogparade sehr. Danke für deine Offenheit und für deine ehrliche Perspektive auf ein Thema, das gerade in schwierigen Zeiten keine einfachen Antworten braucht.
Liebe Pia,
danke für diese wunderbare Blogparade, das Thema hat mich sofort gepackt.
Ich hab beim Schreiben gemerkt, wie tief ich gerade drinstecke in diesem Thema, und wie ich gerade bei fast jedem Thema in meinem Leben zuversichtlich bin. Das hat mich selbst überrascht.
In meinem Beitrag erzähl ich, was meine spirituelle Lehrerin mich über meine vier Dimensionen gelehrt hat, warum mein Freund in Norwegen ohne Zimtschnecken-Café genau das Richtige erlebt, und weshalb ich mich nur noch mit einer einzigen Person vergleiche.
wie schön, dass dich das Thema sofort gepackt hat und dass dich das Schreiben sogar selbst überrascht hat. Genau solche Entdeckungen wünsche ich mir mit dieser Blogparade: dass wir beim Nachdenken merken, was uns längst trägt, obwohl wir es vorher vielleicht noch gar nicht so klar benennen konnten.
In dem Satz „Ich bin immer mein bestmöglicher Mensch“ liegt für mich viel Weisheit. Er verbindet Selbstverantwortung mit einem freundlichen Blick auf die eigenen Möglichkeiten und Grenzen. Das nimmt den Druck, immer perfekt handeln zu müssen, ohne die eigene Gestaltungskraft kleinzureden.
Vielen Dank, dass du deine Gedanken, Erfahrungen und deine ganz eigene Perspektive in diese Blogparade einbringst. Ich freue mich sehr über deinen Beitrag!
ich danke dir ganz herzlich für deinen sehr lesenswerten Beitrag zu meiner Blogparade. Besonders mit deinem Bild vom Rucksack voller Steine kann ich sehr viel anfangen. Es beschreibt sehr treffend, wie sich die vielen Krisen, Nachrichten und Schicksale manchmal unbemerkt in uns ansammeln.
Danke, dass du so persönliche Einblicke gibst und gleichzeitig ganz konkrete Wege zeigst, die auch anderen helfen können – durch Natur, Bewegung, Meditation und die Entscheidung, den eigenen Handlungsspielraum zu nutzen.
das war ja mal eine ordentliche Steilvorlage – danke dafür. Eigentlich hatte ich genug davon, von meinen Krisen zu erzählen. Aber dann zeigte sich doch eine neue Facette:
danke, dass du mit deinem Beitrag so ehrlich von deinem Weg erzählst. Der Gedanke, dass echtes Wachstum nicht nach der Krise beginnt, sondern mitten in ihr, ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Es ist eine Erkenntnis, die viel Mut macht.
Auch dein Weg von der Ohnmacht hin zur Neugier, dein „Forschungsprojekt“ über das eigene Leben, zeigt eindrücklich, wie viel Kraft in der Bereitschaft steckt, genau hinzuschauen statt wegzulaufen. Das Fragen-statt-Kämpfen, das du beschreibst, ist ein wunderbares Bild dafür, wie man sich selbst wieder Handlungsspielraum zurückholt.
Danke, dass du diese Erfahrungen so großzügig mit uns teilst. Sie sind ein echter Gewinn für meine Blogparade und geben genau die Zuversicht weiter, um die es darin geht.
ich danke Dir für Deinen wunderbaren Kommentar auf meinem Blog und freue mich sehr, dass Dir mein Beitrag zu Deiner Blogparade gefällt – und dass meine wichtigsten Botschaften angekommen sind. Tatsächlich war ich etwas unsicher, aber Du hast mich beruhigt. Ich bin schon sehr gespannt auf all die anderen Beiträge.
eine schöne Idee mit der Blogparade. Ich versuche gerne meine Gedanken zum Thema in Worte zu fassen und sende dir anbei den Artikel:
Was hilft mir, wenn die Zuversicht ins Wanken gerät?
Ich glaube, es sind verschiedene Ansätze. Ich beginne mal mit dem ersten Punkt, der mir spontan dazu einfällt.
Das ist meine Überzeugung, dass alles einen Grund hat, dass nichts zufällig passiert, dass alles aufeinander aufbaut und zusammenhängt und dass ich die Fähigkeiten, die ich heute besitze, erst durch die schwierigen Ereignisse, die ich bereits durchlebt habe, erlangt habe.
Wenn man in der Situation ist, ist diese oft nur sehr schwer zu ertragen und man fühlt sich gehindert an dem Lebensplan den man hat. Es erscheint wie ein Hindernis auf dem Weg, den man gehen möchte. Oft erscheinen Leiden, Krankheit, Unfälle, gescheiterte Beziehungen wie quälende Ereignisse, die überflüssig sind. Doch bei genauerer Betrachtung, IST das Hindernis ein Teil des Lebensweges, den man geht. Es ist kein Nebenschauplatz, sondern das Hauptereignis. Das, was gerade im Leben gelernt wird, behandelt wird, was gerade Thema ist.
Die quälende Zeit der Ungewissheit, des Schmerzes, des Nicht-Weiter-Wissens, fühlt sich leer an, sinnlos, überflüssig. Aber sie ist gerade die Zeit, wo im Unterbewusstsein oder im Halbbewusstsein, Erfahrungen „gären“, arbeiten, reifen. Wo dann Neues keimt, und in unser Bewusstsein drängt, wo wir wachsen, uns sortieren und neu ordnen.
Das tut oft weh. Wir müssen Altes loslassen, uns in neue Überzeugungen einarbeiten, mit neuen Glaubenssätzen experimentieren, uns an ein neues Bild über uns selbst gewöhnen. Das dauert. Mögliche Theorien werden aufgestellt, geprüft, wieder verworfen, manche ins Welt- und Selbstbild integriert. Es ist eine Zeit der Unsicherheit, des Nicht-Wissens.
Und so komme ich gleich zum zweiten Punkt.
In dieser schmerzvollen, manchmal einsamen Zeit, ist es für mich besonders wichtig, gut für mich zu sorgen. Mich nicht im Stich zu lassen. Bei mir zu sein und so gut es geht für meine Bedürfnisse zu sorgen.
Extra Zeit einzuplanen, wo ich mir Gutes tue.
Vor allen Dingen geht es in dieser Zeit um Erlaubnis.
Erlaubnis zu fühlen, was gerade in mir ist.
Erlaubnis keine Aufgaben erfüllen zu müssen (aber zu dürfen, wenn gerade Kraft da ist).
Erlaubnis nicht produktiv zu sein.
Erlaubnis unfair, ungerecht, wütend, nicht sozial korrekt, nervig und grantig zu sein.
Erlaubnis „ungepflegt“ zu sein, Ringe unter den Augen, den Lieblingspulli, der gerade kuschelige Wärme spendet, in Dauerschleife anhaben, ein paar Tage nicht zu duschen, wenn das ausziehen und das anfangs kalte Wasser unangenehm ist.
Erlaubnis Nachrichten nur kurz oder am nächsten Tag zu beantworten.
Erlaubnis nicht zu wissen, wie man weitermacht.
Erlaubnis schwere Fehler gemacht zu haben.
Was mir oft noch hilft ist ein Treffen mit sehr vertrauten Freunden, Zeit unter Menschen oder ein Besuch in einem Café oder Freizeitbad, einfach um unter Menschen zu sein.
Der Kontakt mit Menschen reguliert manchmal, selbst wenn er nur aus der Ferne ist, mit etwas Abstand, wenn einfach nur Menschen „da“ sind, man Menschen beobachtet, eine Zeitlang mit ihnen mitschwingt, vielleicht Blickkontakt austauscht.
Tiefe Gespräche über die Dinge die einen gerade belasten, wirken oft ordnend, reinigend und klärend. Die Last kann ausgesprochen und gemeinsam betrachtet werden. Gedanken ordnen sich oft beim Sprechen, manchmal erhält man Inspiration oder Richtung durch das Feedback der anderen Person.
Dann ist da noch das Leben in mir. Der göttliche Funke, das Lebendige. Es hat selbst Energie und Lebenskraft und einen Willen.
Es geht letztendlich um das Leben selbst, um das Lebendige und die Welt. Wie Einstein schon fragte: „Glaube ich grundsätzlich, dass das Universum, das Leben, wohlwollend ist? Dass es neutral ist? Oder glaube ich, dass es gefährlich oder sogar böse ist?“
Und wenn ich glaube, dass das Leben böse ist und ich aber doch ein Teil des Lebens bin, dann stellt sich die Frage – bin ICH böse?
Und damit sind wir bei der zentralen Frage, die uns im Leben, und vom Leben selbst, gestellt wird: Ist der Mensch, bin ich – gut, böse, oder weder noch?
Ich glaube, wir Menschen, tragen grundsätzlich Liebe in uns.
Kommt es zu einer Verletzung – wandelt sich ein Teil der Liebe in Hass.
Wird dieser nicht verarbeitet, sondern ausgelebt, wird der Hass wieder als Verletzung weitergegeben.
In einem unendlichen Zyklus.
Ist das Leben also gut oder schlecht, darf ich Zuversicht haben oder nicht?
Ich denke, ich bin optimistisch, der Mensch oder die Menschen tragen Liebe in sich, sind aber verletzt. In der Polarität der Welt gibt es aber auch die Heilung – den Gegenpol der Verletzung. Ich denke, dass die Menschen und das Leben eine Möglichkeit der Heilung und damit der Ganzwerdung haben und das Leben sich letztendlich in Richtung Ganzheit bewegt.
herzlichen Dank, dass du den Anfang machst und deine Gedanken so offen mit uns teilst. Darüber freue ich mich wirklich sehr.
Besonders berührt hat mich dein Gedanke, dass das Hindernis nicht neben dem Lebensweg liegt, sondern essentieller Teil des Lebenswegs ist. Manche Erfahrungen können wir erst rückblickend einordnen und erkennen dann, was sie in uns verändert oder überhaupt erst möglich gemacht haben.
Auch dein Abschnitt über die Erlaubnis ist mir sehr nachgegangen. Die Erlaubnis, nicht funktionieren zu müssen. Nicht produktiv zu sein. Nicht zu wissen, wie es weitergeht. Ich glaube, viele Menschen sehnen sich genau danach und gleichzeitig fällt es ihnen unglaublich schwer, sich diese Erlaubnis selbst zu geben.
Sehr schön finde ich auch deine Beschreibung, wie Zuversicht in Beziehung entstehen kann. Manchmal braucht es gar keine Lösung. Es reicht, mit einem vertrauten Menschen zu sprechen oder einfach unter Menschen zu sein und sich wieder als Teil des Lebens zu erleben. Dieser Gedanke passt auf eine ganz eigene Weise auch zu dem, was mich an diesem Thema so beschäftigt.
Vielen Dank, dass du deine Perspektive mit uns teilst und diese Blogparade mit deinem Beitrag bereicherst. Ich bin gespannt, welche Gedanken und Erfahrungen sich im Laufe der nächsten Wochen noch dazugesellen und wie sie miteinander in Resonanz treten.
danke für deinen wertschätzenden Kommentar und es freut mich sehr, dass dich meine Gedanken inspiriert haben.
Ich hatte vor einiger Zeit deinen Blogartikel über das Loslassen im buddhistischen Sinne gefunden, den ich sehr wertvoll finde und bin so auf deine Seite aufmerksam geworden.
Gerade dieser Ansatz und die kontemplative Psychologie besitzen etwas sehr Mächtiges, das wie Balsam für die Seele wirken kann.
Ich bin sehr dankbar für diesen Artikel! Und ich wünsche dir viele Teilnehmer bei der diesjährigen Blogparade und bin schon gespannt auf die Zusammenfassung.
Pia Hübinger ist Pädagogin, Coach und Trainerin für Achtsamkeit, Mitgefühl und achtsamkeitsbasierte Kommunikation. In ihrer Arbeit verbindet sie westliche und buddhistische Psychologie, Körperweisheit und Nervensystemarbeit zu einem heilsamen Prozess des Wieder-Ganz-Werdens. Sie ist davon überzeugt, dass Heilung und Veränderung dort beginnen, wo wir aufhören, uns selbst zu bekämpfen und lernen, uns mit liebevoller Präsenz zu begegnen.
Ihr Ansatz Radical Belonging verbindet psychologische Klarheit mit der Bereitschaft, auch schwierigen Erfahrungen nicht auszuweichen. Sie erteilt keine Diagnosen und keine Ratschläge, sondern schafft einen Rahmen, in dem Menschen ihrem eigenen Erleben begegnen können. Unzensiert, unverstellt, ungefällig. Denn nur wenn Veränderung an die eigene Erfahrung angebunden ist, hat sie Bestand.
Mehr über die Autorin erfährst du hier.
Ich bin Diplompädagogin, psychologische Beraterin und Karuna-Trainerin im Rhein-Sieg-Kreis.
Ich unterstütze dich, lebendige, freundliche Beziehungen mit dir selbst und Anderen aufzubauen und auch in schwierigen Situationen dem Leben mit Wertschätzung und Zuversicht zu begegnen.
Da Beziehungen überall dort eine Rolle spielen, wo sich Menschen begegnen, arbeite ich sowohl mit Einzelpersonen, Paaren und Familien als auch mit Kindergärten, Schulen und Unternehmen.
Egal, welches Anliegen dich hierhergeführt hat: Ich heiße dich herzlich willkommen!
Leben ist nicht immer leicht. Manchmal geraten wir in Krisen und stecken fest in unseren Gefühlen und Gedanken. In geschütztem Rahmen begleite und unterstütze ich dich in herausfordernden Lebenssituationen.
Vorwürfe, Distanz, ständig wiederkehrende Konflikte belasten deine Paarbeziehung oder dein Familienleben? Du fühlst dich nicht gehört, nicht gesehen, nicht verstanden?
Menschen in sozialen und helfenden Berufen, die ihre Arbeit dem Wohlergehen Anderer widmen, finden hier einen geschützten Raum für die professionelle Reflexion ihrer Arbeit.
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