wenn ich an deine Zukunft denke, wird es mir manchmal ganz schön eng ums Herz.
Das ist kein Zweifel an dir. Im Gegenteil: Du und deine Geschwister seid der Grund, warum sich diese Enge immer wieder löst. Aber ich schaue auf die Welt um uns herum – auf das, was gerade passiert, auf das, was wieder passiert – und spüre, dass ich dir etwas sagen möchte. Heute, am Internationalen Weltfrauentag 2026.
Die Zeiten sind unruhig. Rechte, die Frauen vor dir erkämpft haben, geraten wieder ins Wanken. Freiheiten werden neu verhandelt. Gewissheiten, auf die wir uns als Gesellschaft verlassen haben, werden in frage gestellt. Und manchmal frage ich mich, was wir eurer Generation hinterlassen. Und ob es genug ist.
Dann sehe ich dich. Und die Enge weicht.
Was vor dir war
Deine Urgroßmutter durfte in diesem Land erst seit 1918 wählen. Das ist noch gar nicht so lange her, auch wenn es dir wie eine Ewigkeit erscheinen mag. Zwei Menschenleben, wenn man es ausrechnet. Deine Großmutter brauchte noch in den Sechzigerjahren die Unterschrift ihres Mannes, um ein Bankkonto zu eröffnen. Das stand im Gesetz. Als wäre sie nicht vollständig ohne ihn.
Ich denke manchmal daran, was das für sie in ihrem Alltag bedeutet hat. Stell dir vor: Du bist die ganze Woche arbeiten gegangen, du hast das Geld verdient und trotzdem brauchst du als erwachsene Frau die Erlaubnis deines Mannes, ein eigenes Konto zu haben. Was macht das mit jemandem, Jahr für Jahr?
Diese Frauen haben sich nicht damit abgefunden. Sie haben geschrieben, gestreikt, Räume betreten, in denen man sie nicht haben wollte. Sie haben Nein gesagt, als ein Nein etwas kostete. Wir kennen die meisten ihrer Namen nicht und können den Preis, den sie zahlten, nur erahnen.
Was wir heute haben, die Selbstverständlichkeiten unseres Lebens, wurde von ihnen bezahlt.
Das ist kein Auftrag. Nur etwas, das du wissen solltest.
Über den Mut, nicht zu gehorchen
Letzte Woche wurde ich in einem Gespräch wieder an einen Satz von Hannah Arendt erinnert, der mich, als er mir das erste Mal begegnete, irritierte:
Niemand hat das Recht zu gehorchen
Hannah Arendt
Er klingt beim ersten Lesen fast falsch. Als würde er jede Form von Ordnung und Autorität infrage stellen. Doch Arendt meinte etwas Grundsätzlicheres.
Der Satz taucht in Zusammenhang mit ihrer Analyse des Prozesses gegen Adolf Eichmann auf, den sie für den New Yorker beobachtete und später im Buch Eichmann in Jerusalem: A Report on the Banality of Evil auswertete. Was sie dort erkannte, erschütterte viele Menschen: Das Böse kommt nicht als dämonische Bosheit in die Welt, sondern durch Menschen, die aufgehört haben zu denken. Die tun, was verlangt wird. Die schweigen, weil alle anderen auch schweigen. Die gehorchen und sich deshalb für tugendhaft halten.
Eichmann, so beschreibt sie es, war kein Monster im klassischen Sinn. Er war ein erschreckend normaler Mensch, der sich darauf berief, seine Pflicht getan zu haben. Er hatte Befehle ausgeführt, Vorschriften befolgt, Erwartungen erfüllt. Gerade darin sah Arendt die Gefahr: dass Menschen Verantwortung an Regeln, Systeme oder Autoritäten abgeben und dabei ihr eigenes Denken beiseiteschieben.
Dieser Gedanke hat mich lange beschäftigt. Vielleicht, weil er so unbequem ist. Denn in diesem Sinn bedeutet der Satz „Niemand hat das Recht zu gehorchen“ nicht, dass wir jede Ordnung ablehnen sollen. Oder dass wir rebellieren um der Rebellion willen. Er erinnert uns daran, dass wir verantwortlich bleiben für das, was wir tut.
Was ich dir wünsche, ist die Unruhe der Denkenden. Den Mut zu fragen: Stimmt das? Wem nützt das? Was verliere ich, wenn ich jetzt schweige? Und dann nicht zu schweigen, auch wenn es unbequem wird. Auch wenn man dich dafür (eine Weile) nicht mag.
Denn der Mut, nicht zu gehorchen, beginnt nicht erst im Widerstand gegen große Ungerechtigkeiten. Er beginnt viel früher nämlich in kleinen Entscheidungen, im Alltag, in der Fähigkeit, bei dir selbst zu bleiben und deinem eigenen Urteil zu vertrauen.
Bleibe in Kontakt mit dir selbst und der Welt
Und vielleicht beginnt genau dort etwas, das mir für dein Leben wichtig ist. Denn um deinem eigenen Urteil vertrauen zu können, braucht es einen Ort, von dem aus du urteilst. Einen inneren Bezugspunkt. Etwas in dir, das du auch dann wahrnehmen kannst, wenn um dich herum viele Stimmen durcheinanderreden.
Ich bin überzeugt, dass dieser Ort im Kontakt mit dir selbst liegt. Was ich damit meine ist die Fähigkeit, immer wieder bei dir anzukommen, zu spüren, was dich bewegt, was sich stimmig anfühlt und was nicht. Was dich lebendig macht und was dich klein werden lässt. Von diesem Ort aus zu denken, zu sprechen und zu handeln, ist nicht immer einfach. Aber es ist der verlässlichste Weg, dich selbst nicht zu verlieren.
Das klingt vielleicht selbstbezogen, doch es ist genau das Gegenteil davon.
Wer sich selbst wirklich spürt – wer weiß, was ihn bewegt, was ihm wehtut, was ihm wichtig ist –, der erkennt irgendwann auch den anderen. Deshalb erinnere ich dich (und auch mich selbst) immer wieder daran, dass jedes Lebewesen, dem du begegnest, ein fühlendes Wesen ist. Eines, das sich ebenso wie du selbst nach Glück sehnt und danach, dass sein Leid aufhören möge.
Der Busfahrer, der müde aussieht und abweisend reagiert ebenso wie die Nachbarin, die dich ohne Erklärung anschnauzt. Die Kinder irgendwo weit weg ebenso wie das Reh im Wald, das einen Moment aufschaut. Sie alle tragen diesen tiefen Wunsch in sich. Und wenn du diesen kleinen Gedanken „Ich weiß nicht, was dieser Mensch gerade durchmacht“ bewusst präsent hältst, dann verändert sich etwas in der Art, wie du durch die Welt gehst.
Je mehr du lernst, dich selbst wahrzunehmen, desto deutlicher wird auch etwas anderes: dass wir Menschen nicht getrennt voneinander leben. Dass dein Leben immer mit dem Leben anderer verbunden ist. Mit den Menschen um dich herum, mit den Tieren, mit der Erde, die dich trägt. Wer das einmal wirklich gespürt hat – nicht nur als abstrakte Idee, sondern als Erfahrung –, dem wird es schwerfallen, anderen Gewalt anzutun oder unseren gemeinsamen Lebensraum zu zerstören. Diese Haltung macht das Leben nicht unbedingt leichter. Aber sie macht es tiefer und lebendiger. Und es gibt ihm eine Richtung, die aus innerer Freiheit gewählt, nicht von außen verordnet ist.
Was in dir ist und bleibt
Die Erinnerung daran, dass wir Menschen verletzlich sind, gehört für mich zu den wichtigsten Wahrheiten über das Leben. Das Leben bewahrt uns nicht vor Brüchen. Es wird Zeiten geben, in denen Dinge anders verlaufen, als du gehofft hast. Zeiten, in denen du dich fragst, ob du stark genug bist für das, was dir gerade begegnet.
Solche Momente lassen sich nicht vermeiden. Sie gehören zum Leben, und niemand bleibt von ihnen verschont. Und doch glaube ich, dass es im Menschen etwas gibt, das durch all das hindurch bestehen bleibt.
Ich habe lange gebraucht, um das wirklich zu glauben (verstanden hatte ich es schon früher). Lange dachte ich, Heil-Sein im Sinne von Unversehrt-Sein sei ein Zustand, den ich irgendwann erreiche, wenn ich mich genug angestrengt, genug an mir gearbeitet habe. Als müsste ich erst etwas werden, bevor ich innerlich ganz sein darf.
Heute sehe ich das anders. Ich glaube, dass diese grundlegende Unversehrtheit bereits da ist. Auch in den Momenten, in denen nichts zu stimmen scheint. Auch dann, wenn Zweifel auftauchen oder etwas zerbricht, das du für sicher gehalten hast.
Du wirst solche Zeiten erleben (auch wenn mein Mutterherz sie gerne von dir abwenden würde). Du wirst an dir zweifeln, vielleicht auch an anderen Menschen oder an Überzeugungen, die dir einmal klar erschienen sind. Daran ist nichts falsch. Zweifel gehört zum Denken, und oft ist er der Anfang von etwas Wahrhaftigerem als die Gewissheiten, die wir vorher hatten.
Du darfst straucheln. Du darfst neu beginnen. Und du darfst dir Zeit lassen, wenn du sie brauchst, auch wenn die Welt dich drängt.
Was ich mir für dich wünsche, ist nur eines: Mach dich nicht kleiner, als du bist. Stelle dein Licht niemals unter den Scheffel. Deine Lebendigkeit ist nichts, was du zurückhalten musst, damit andere sich wohler fühlen. Sie gehört zu dir. Und sie ist ein Teil dessen, was dich durch dieses Leben tragen wird.
Ein Gedanke von Marianne Williamson bringt das sehr schön auf den Punkt – auch wenn er lange Zeit Nelson Mandela zugeschrieben wurde, wie so viele kluge Worte von Frauen:
Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das Gleiche zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unser Dasein automatisch die anderen.
Marianne Williamson
Ich bin überzeugt, dass genau das eine der stärksten Arten ist, Einfluss auf diese Welt zu nehmen. Und vielleicht zeigt sich dieser Einfluss weniger in großen Gesten als darin, wie wir unser eigenes Leben führen.
Das Leben ist kostbar – und es ist kurz
Das Leben ist kurz. Kürzer, als es sich jetzt für dich anfühlt.
Ich schreibe das nicht, um dir Druck zu machen. Es gibt schon genug Stimmen im Außen, die dir sagen, du müsstest mehr leisten, mehr zeigen, mehr sein. Den Druck brauchst du von mir nicht.
Was ich meine, ist etwas anderes. Gerade weil das Leben begrenzt ist, lohnt es sich, immer wieder zu fragen, wofür du es eigentlich verwenden möchtest.
Nicht: Was sieht gut aus auf einem Lebenslauf? Oder welche Rolle passt zu den Erwartungen anderer?
Sondern: Welche Art von Mensch möchtest du sein? Welche Haltung möchtest du verkörpern? Welchen Charakter möchtest du entwickeln? Wofür möchtest du stehen, auch dann, wenn es unbequem wird?
Am Ende geht es weniger darum, was man erreicht hat, als darum, wie man gelebt hat.
Ob du eines Tages sagen kannst: Ich habe versucht, aufrichtig zu sein. Ich habe etwas beigetragen. Ich habe geliebt, und ich habe mich lieben lassen. Das beginnt nicht irgendwann später. Es beginnt heute.
In der Art, wie du mit einer Freundin sprichst, wenn sie traurig ist. In dem Moment, in dem du entscheidest, ob du schweigst oder etwas sagst, wenn etwas nicht stimmt. In den vielen kleinen alltäglichen Entscheidungen, aus denen sich ein Leben langsam zusammensetzt. Die Summe genau dieser scheinbar unscheinbaren Entscheidungen machen im Rückblick den Unterschied .
Am Ende wünsche ich mir einfach, dass du dein Leben so führst, dass es wirklich deins ist.
In tiefer Liebe
Deine Mama
P.S.: Ich schreibe diesen Brief am Weltfrauentag. Einem Tag, der viel zu häufig für leere Bekenntnisse benutzt wird, denen nichts folgt.
Ich schreibe ihn für dich und für deine Schwester. Und ich schreibe ihn für alle Töchter, die ihn lesen. Für die, denen einmal gesagt wurde, sie seien zu viel oder zu wenig. Für die, die gerade herausfinden, wer sie sind. Und für alle, die sich fragen, was aus dieser Welt noch werden wird.
Und ich schreibe ihn auch für euren Bruder – und für alle Brüder, Söhne, Partner und Freunde.
Mach dich nicht kleiner, als du bist. Deine Lebendigkeit ist kein Luxus. Sie gehört zu dir.
10 Kommentare zu „Ein Brief an meine Töchter zum Weltfrauentag“
Liebe Pia,
ein großer Text. Ich erinnere mich an die Kämpfe meiner Mutter und der von mir und die Mühe und Arbeit, die darin lag. Manchmal schweige ich, wenn ich sehe, wie so viel Wertvolles abgetan oder wieder schnell abgetreten wird. Danke, daß Du erinnerst.
Herzliche Grüße Martina
ich danke dir herzlich für deinen bestärkenden Kommentar! Ja, ich glaube auch, dass wir als Menschen uns schnell an bestimmmte Errungenschaften und Freiheiten gewöhnen und sie für so selbstverständlich nehmen, dass wir ihren tatsächlichen Wert erst zu schätzen lernen, wenn wir sie teilweise wieder verlieren. Gut, dass du nur manchmal schweigst!
Liebe Pia, was für ein berührender und wichtiger Brief. Du hast ihn geschrieben für deine Töchter und ich lese ihn als Brief an unser aller Töchter. Ich lese ihn aber auch als Brief an mich. Denn ich bin eine müde Kämpferin, die sich manchmal in der Wüste des Backslash verirrt und den Glauben an das lebenspende Wasser der Gemeinschaft verliert. Und dann lese ich deine Worte und die Kraft darin trifft mich wie ein reinigender Regenguss, der die Erde um mich herum aufbricht und über Nacht eine Oase der Erholung entstehen lässt und mich wieder verbindet. Auch mit dir.
Danke dafür. Herzliche Grüße von der Sylvia
deine Worte haben mich tief berührt. Ich spüre darin so viel Ehrlichkeit.
Ja, die Zeiten sind gerade auf eine manchmal zermürbende Weise schwer. Sie fordern uns – in unserem Vertrauen ins Leben, in unserer Zuversicht in die Welt, in unserer Kraft im Alltag.
Und genau deshalb brauchen wir einander so sehr.
Es gibt Tage, an denen wir selbst keinen Zugang zu Hoffnung finden. Tage, an denen wir uns eher wie in deiner beschriebenen Wüste fühlen als in einer Oase. An solchen Tagen kann uns die Gemeinschaft. Dann reicht es, dass jemand anders vertrauensvoll nach vorne blickt. Vielleicht ist das sogar eine der wichtigsten Wahrheiten dieser Zeit: Dass wir Zuversicht nicht immer alleine aufbringen müssen. Dass sie zwischen uns entstehen darf.
Dein Bild vom Regen, der alles aufbricht, hat mich sehr bewegt. Vielleicht ist genau das auch Gemeinschaft.
Wow, so berührend und so liebevoll geschrieben! Du hast so wunderbare Worte gefunden, dass ich mir wünschte, alle Töchter dieser Welt könnten von ihren Müttern diese Botschaft lesen.
danke dir von Herzen für deine Worte. Es berührt mich sehr, dass der Brief dich so erreicht hat.
Der Gedanke, dass solche Botschaften zwischen Generationen weitergegeben werden, ist mir tatsächlich sehr wichtig. Vielleicht ist das auch eine der scheinbar unscheinbaren Arten, wie sich etwas in der Welt verändert.
Liebe Pia,
was ein starker Text, und du sprichst mir soooo aus dem Herzen.
genau das ist es, so lange führten unsere Mütter, Grossmütter …. den Kampf um die Gleichberechtigung und wir kämpfen oft nicht genug dafür, dass es auch so bleibt.
Ich werde deinen Artikel in meinem Eigenen verlinken, zumal sie thematisch so gut zusammenpassen.
Ganz herzliche Grüsse
Laila
danke dir sehr für deine wertschätzenden Worte. Es berührt mich, dass dich der Text so erreicht hat.
Gerade dieser Gedanke beschäftigt mich auch: Dass so viele Frauen vor uns so viel erkämpft haben – und dass wir heute manchmal fast vergessen, wie fragil manche dieser Errungenschaften noch sind. Umso mehr freue ich mich, dass unsere Texte miteinander in Resonanz gehen und sich gegenseitig ergänzen. Ich bin gespannt auf deinen Artikel und danke dir von Herzen für die Verlinkung!
Pia Hübinger ist Pädagogin, Coach und Trainerin für Achtsamkeit, Mitgefühl und achtsamkeitsbasierte Kommunikation. In ihrer Arbeit verbindet sie westliche und buddhistische Psychologie, Körperweisheit und Nervensystemarbeit zu einem heilsamen Prozess des Wieder-Ganz-Werdens. Sie ist davon überzeugt, dass Heilung und Veränderung dort beginnen, wo wir aufhören, uns selbst zu bekämpfen und lernen, uns mit liebevoller Präsenz zu begegnen.
Ihr Ansatz Radical Belonging verbindet psychologische Klarheit mit der Bereitschaft, auch schwierigen Erfahrungen nicht auszuweichen. Sie erteilt keine Diagnosen und keine Ratschläge, sondern schafft einen Rahmen, in dem Menschen ihrem eigenen Erleben begegnen können. Unzensiert, unverstellt, ungefällig. Denn nur wenn Veränderung an die eigene Erfahrung angebunden ist, hat sie Bestand.
Mehr über die Autorin erfährst du hier.
Ich bin Diplompädagogin, psychologische Beraterin und Karuna-Trainerin im Rhein-Sieg-Kreis.
Ich unterstütze dich, lebendige, freundliche Beziehungen mit dir selbst und Anderen aufzubauen und auch in schwierigen Situationen dem Leben mit Wertschätzung und Zuversicht zu begegnen.
Da Beziehungen überall dort eine Rolle spielen, wo sich Menschen begegnen, arbeite ich sowohl mit Einzelpersonen, Paaren und Familien als auch mit Kindergärten, Schulen und Unternehmen.
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