Der 12. August ist für mich jedes Jahr ein ganz besonderer Tag. Nicht nur, weil an diesem Tag meine zweite Tochter geboren wurde, sondern auch, weil meine Schwester und meine (leider viel zu früh verstorbene) Lieblingsoma Geburtstag feiern. Heute vor 12 Jahren war ein ebenso heißer Tag wie dieser hier – und auch die Nacht war heiß und anstrengend. Kurz vor drei Uhr morgens kam unsere Tochter im Geburtshaus Köln zur Welt. Mein Mann wünschte sich den Zweitnamen Aurora – die Morgenröte, ein Zeichen für Hoffnung und Neubeginn. Anfangs war ich skeptisch, doch als wir gegen 6 Uhr morgens das Geburtshaus verließen und der Himmel in einer überwältigenden Morgenröte erstrahlte, wusste ich: Der Name passt perfekt. Seitdem liebe auch ich ihren Zweitnamen und freue mich, dass sie heute stolz beide Namen auf ihre Schulhefte schreibt.
In diesem Beitrag nehme ich dich mit durch meinen Tag – in 12 Bildern, Momenten und Eindrücken. Diese Aktion ist Teil der Blogparade 12 von 12, liebevoll organisiert von Draußen nur Kännchen, die uns einlädt, die kleinen Augenblicke unseres Alltags festzuhalten. Ich freue mich, dich an meinen 12 ausgewählten Momenten dieses besonderen Tages teilhaben zu lassesn.












Ein wundervoller Sommertag geht zu Ende und wir haben ihn in vollen Zügen ausgekostet. Ganz sicher werde ich morgen überall einen tüchtigen Muskelkater spüren – aber die Freude von heute macht ihn schon jetzt wieder vergessen.
Wie war dein Tag? Welche kleinen oder großen Augenblicke hast du heute besonders genossen? Ich freue mich sehr, wenn du deine Geschichten in den Kommentaren mit mir teilst!
Pia Hübinger ist Pädagogin, Coach und Trainerin für Achtsamkeit, Mitgefühl und achtsamkeitsbasierte Kommunikation. In ihrer Arbeit verbindet sie westliche und buddhistische Psychologie, Körperweisheit und Nervensystemarbeit zu einem heilsamen Prozess des Wieder-Ganz-Werdens. Sie ist davon überzeugt, dass Heilung und Veränderung dort beginnen, wo wir aufhören, uns selbst zu bekämpfen und lernen, uns mit liebevoller Präsenz zu begegnen.
Ihr Ansatz Radical Belonging verbindet psychologische Klarheit mit der Bereitschaft, auch schwierigen Erfahrungen nicht auszuweichen. Sie erteilt keine Diagnosen und keine Ratschläge, sondern schafft einen Rahmen, in dem Menschen ihrem eigenen Erleben begegnen können. Unzensiert, unverstellt, ungefällig. Denn nur wenn Veränderung an die eigene Erfahrung angebunden ist, hat sie Bestand.
Mehr über die Autorin erfährst du hier.



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