Es ist wieder soweit: Meine Businessmentorin Judith Peters hat auch in diesem Jahr zu einer Blogparade aufgerufen – und ich nehme das gerne zum Anlass, ein Thema in den Mittelpunkt zu stellen, das in meiner Arbeit immer wieder auftaucht. Es begegnet mir in fast jedem Coaching, schwingt in vielen Gesprächen mit und betrifft so viele Menschen auf eine meist unsichtbare Weise: das Gedankenkarussell.
Diese rastlosen Gedanken, die sich im Kreis drehen, die uns wach halten, uns verunsichern, uns aus dem Hier und Jetzt reißen. Die immer wieder fragen: Was wäre wenn? Habe i ch genug getan? Hätte ich es anders machen sollen? Viele meiner Klient*innen kennen dieses innere Kreisen. Manche schon seit Jahren, andere ganz akut in Umbruchphasen, in Konflikten oder am Abend, wenn der Alltag zur Ruhe kommt.
Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, genau diesem Thema eine eigene Blogparade zu widmen. Denn ich glaube, dass wir alle etwas darüber zu sagen haben. Weil in jeder und jedem von uns Erfahrungen, Gedanken, Rituale oder kleine Erkenntnisse schlummern, die anderen vielleicht helfen können. Und weil das Teilen von Wegen oft der erste Schritt ist, den eigenen zu finden.
Deshalb lade ich dich ein zu meiner Blogparade rund um die Frage:
„Wie schaffst du es, dein Gedankenkarussell zu stoppen – oder wenigstens zu verlangsamen?“
Vielleicht hast du…
- eine kleine Übung, die dir hilft, wieder bei dir anzukommen
- eine Erkenntnis, die dein Grübelverhalten verändert hat
- eine Geschichte, wie du aus einer besonders kreisenden Phase herausgefunden hast
- oder einen einfachen Satz, der dich immer wieder erdet
Was auch immer es ist – ich möchte es hören. Und ich bin sicher: andere auch. Ich freue mich sehr, wenn du mitmachst und deine Erfahrungen, Gedanken und kleinen Schätze weitergibst!
So kannst du mitmachen:
- Schreibe einen Blogartikel zum Thema „Wie ich das Gedankenkarussell stoppe – meine besten Strategien gegen Grübelfallen“. Teile deine persönlichen Erfahrungen, Erkenntnisse, kleinen Rituale, hilfreichen Tool oder auch eine humorvolle Anekdote. Orientiere dich gerne an meinen Leitfragen (siehe unten) oder lasse das Thema einfach auf dich wirken und schreibe, was dazu in dir auftaucht.
- In deinem Beitrag erwähnst du meine Blogparade und verlinkst auf diesen Artikel. So können viele Leute davon erfahren und mitmachen.
- Veröffentliche deinen Beitrag auf deinem Blog und verlinke auf diesen Ankündigungspost.
- Hinterlasse den Link zu deinem Beitrag bis zum 22. Juni 2025 als Kommentar unter diesem Artikel, damit ich deinen Beitrag finden und in die Zusammenfassung aufnehmen kann.
- Solltest du keinen eigenen Blog haben, kannst du auch einen Text hier unter meinem Artikel in einem Kommentar verfassen.
- Nach Ende der Blogparade werde ich alle Beiträge in einem neuen Artikel zusammenfassen – als kleine Schatzkiste gegen das Grübeln.
- Wenn du deinen Artikel über Social Media teilst, erwähne im Sinne des Networking diese Blogparade und verlinke mich gerne auf LinkedIn, Instagram oder Facebook. Nutze auch gerne auf Instagram und Co. den Hashtag #Gedankenkarussellstoppen. Ich freue mich über unsere Vernetzung!
Die Blogparade endet am 22. Juni 2025. Bis dahin kannst du deinen Beitrag zu meiner Blogparade hier im Kommentarbereich hinterlassen!
Leitfragen, die dich vielleicht inspirieren
Um dir den Einstieg in das Thema zu erleichtern, habe ich einige Leitfragen zusammengestellt. Verstehe sie bitte als Impulse, die du sehr gerne aufgreifen, aber genau so gerne auch völlig außer Acht lassen darfst. Ich wünsche mir für diese Blogparade eine kunterbunte Mischung an Beiträgen, die alle möglichen Sichtweisen auf dieses Thema widerspiegelt. Ob achtsam, poetisch, praktisch oder tiefgründig – dein Beitrag darf so einzigartig sein wie du selbst!
- Was hilft dir, wenn sich deine Gedanken immer wieder um dasselbe Thema drehen? Gibt es eine innere Haltung, ein Ritual oder eine kleine Geste, die dich unterbricht?
- Welche Gedankenmuster erkennst du bei dir – und wie gehst du heute anders damit um als früher?
- Gibt es ein Erlebnis, in dem dein Gedankenkarussell besonders heftig war – und wie hast du damals herausgefunden?
- Welche Gedanken tauchen bei dir besonders oft abends oder nachts auf – und wie gehst du mit ihnen um?
- Welche körperlichen oder achtsamen Wege helfen dir, wieder im Hier und Jetzt anzukommen?
- Was würdest du deinem früheren Ich sagen, das sich oft im Grübeln verloren hat?
- Hast du eine kreative Methode (z. B. Malen, Schreiben, Visualisieren, Humor), um mit deinen Gedanken umzugehen?
- Welche Rolle spielen deine inneren Selbstgespräche für dich im Umgang mit Grübeln?
- Was hast du über dich selbst gelernt, als du versucht hast, das Gedankenkarussell zu stoppen?
- Welches kleine Alltagsritual hilft dir dabei, dem Gedankenkarussell vorzubeugen oder es sanft zu verlangsamen?
Ich freue mich von Herzen auf deine ganz persönliche Sichtweise! Lass uns gemeinsam dem Gedankenkarussell etwas Wind aus den Segeln nehmen.
Hier findest du meinen eigenen Beitrag zu dieser Blogparade: Gedankenkarussell, was willst du eigentlich von mir?
43 Antworten zu „{Aufruf zur Blogparade}: Wie kann ich mein Gedankenkarussell stoppen?“
-
Liebe Pia!
Besser spät als nie – danke, dass ich auch als später Nachzügler noch teilnehmen darf. Ich habe über das Gedankenkarussell bei Tierhaltern geschrieben, deren Liebling erkrankt ist. Es gibt einen kleinen Notfallplan, um das Gedankenkarussell im Akutfall zu stoppen und eine Erklärung, wie die Tierkommunikation kranken Tieren und ihren sorgenvollen Menschen helfen kann.
https://wortbefluegelt.de/krankes-tier-gedankenkarussell-stoppen/
Herzliche Grüße,
Natalie-
Liebe Natalie,
dein Artikel „Krankes Tier? Wie du dein Gedankenkarussell stoppen kannst“ hat mich tief beeindruckt. Du verbindest das Kreisen der Gedanken so klar mit der Sorge um ein krankes Tier – und zeigst, wie sich beides nicht trennen lässt, wenn man in einer solchen Situation steckt. Ich erinnere mich noch gut an die Sorgen, die wir uns gemacht haben, als unsere Familienhündin unbemerkt die Salzteig-Christbaumanhänger gefressen hat, die unsere Kinder liebevoll für die Omas angefertigt hatten. Zum Glück ist alles glimpflich ausgegangen.
Besonders gut gefällt mir, wie du neben der verständlichen Gefühlslage auch einen gut nutzbaren Notfallplan anbietest. Das ist ein sehr hilfreicher, empathischer Impuls und gibt zugleich Orientierung.Herzlichen Dank für deine Perspektive, die dieses Thema auf so berührende und gleichzeitig praktikable Weise erweitert.
Von Herzen
Pia
-
-
Liebe Pia,
verspätet, aber doch, kommt hier mein Beitrag zu deiner Blogparade: Gedankenkarussell stoppen, aus schamanischer Sicht.
https://www.koch-epping.de/gedankenkarussell-stoppen-aus-schamanischer-sicht/Ich hoffe, er gefällt dir und den Leserinnen.
LG Gaby-
Liebe Gaby,
ich danke dir von Herzen für diesen tiefgehenden Beitrag zu meiner Blogparade.
Deine schamanische Perspektive eröffnet einen kraftvollen Zugang zu etwas, das viele von uns kennen, aber selten so liebevoll betrachtet wird: das Gedankenkarussell als Botschaft der Seele. Besonders der Dialog mit dem Monkey Mind hat mich berührt – er dockt an meinem eigenen Beitrag zur Blogparade an. Danke, dass du deine Rituale und deine Haltung mit uns teilst. Sie machen Mut, nicht gegen das Gedankenkreisen anzukämpfen, sondern ihm zuzuhören.Von Herzen
Pia
-
-
Liebe Pia, deine Blogparade hatte ich auf meiner wanna-write-Liste, nur leider wurde mir die Zeit zu kurz. Das Thema „Gedankenkarussell“ beschäftigt auch viele meiner Kundinnen, die bei mir die Tierkommunikation lernen und ich hätte gern darüber geschrieben. Leider ein andermal… Danke trotzdem für deinen Impuls. Liebe Grüße, Natalie
-
-
Liebe Pia,
dein Aufruf hat genau den richtigen Impuls gesetzt – meine Beitragsskizze lag schon ewig in der Schublade. Jetzt ist er endlich fertig geworden: Gedankenkarussell – so stoppst du es mit Basteln Link: https://www.danadesignberlin.de/gedankenkarussell-so-stoppst-du-es-mit-basteln/Ich zeige darin, wie kreatives Werkeln helfen kann, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen – ganz ohne Perfektion oder große Pläne. Danke für diese schöne Gelegenheit, das Thema endlich zu teilen!
Herzliche Grüße
Dana -
Liebe Pia,
herzlichen Dank für deinen schönen Themenvorschlag.
Er kam für mich wie gerufen, denn in meiner Ideensammlung schlummert schon länger das Thema „Gedankenkreisen stoppen“.
In meinem Beitrag teile ich Übungen, die vor allem den Körper mit einbeziehen, um im Kreisverkehr der Gedanken eine passende Abfahrt zu finden.Hier geht’s zu meinem Artikel:
https://www.melaniemerz.com/blog/gedankenkarussell-stoppen
Viele Grüße,
Melanie-
Liebe Melanie,
dein Beitrag ist eine Einladung zur Rückkehr in den Körper, ins Spüren, ins Jetzt. Und wie wohltuend das ist! Ich danke dir von Herzen für deinen Beitrag zu meiner Blogparade.
Du beschreibst das Gedankenkarussell nicht nur treffend, du fühlst es mit. Genau das macht deinen Text so kraftvoll: Diese feine Balance zwischen Humor und Tiefgang, zwischen mentaler Analyse und liebevoller Körperverankerung. Besonders dein Bild vom „Kreisverkehr“ bleibt im Kopf. Gleichzeitig zeigst du, wie wir den Blinker setzen können, um eine neue Richtung einzuschlagen.
Dass du den Körper als Anker in den Mittelpunkt rückst, spricht mir aus der Seele. Es ist diese leise, so oft überhörte Weisheit des Körpers, die du sichtbar und dadurch erfahrbar machst.
Von Herzen
Pia
-
-
Liebe Pia,
dein Aufruf hat mich an einen meinen ersten Blogartikel erinnert. Da habe ich es zum Anlass genommen, diesen Artikel aufzupeppen und hier in den Ring zu schmeißen.
https://christadaschner.com/gedankenkarussell-stoppen/Damit mehr Menschen Hilfe finden, das eigene Gedankenkarussell zu stoppen.
Viel Freude beim Lesen und Umsetzen.
Liebe Grüße
Christa-
Liebe Christa,
herzlichen Dank, dass du mit deinem Beitrag „Das Gedankenkarussell stoppen mit meinen besten Tipps für Dich“ so bereichernd an meiner Blogparade teilnimmst!
Deine Worte wirken wie eine Einladung, innezuhalten – sich selbst zuzuhören, statt sich von inneren Stimmen treiben zu lassen. Du gibst nicht nur Tipps, du schenkst Orientierung. Besonders berührt hat mich, wie du Selbstbeobachtung und körperbasierte Methoden wie Atmung oder Klopfen so feinfühlig miteinander verbindest. Deine Ansprache ist klar und gleichzeitig mitfühlend; das ist selten.In deinem Text liegt eine Haltung, die den Menschen ernst nimmt in seinem Ringen mit sich selbst. Und genau deshalb wirkt dein Beitrag so wohltuend: weil er zeigt, dass innerer Frieden nicht aus dem „Wegmachen“ von Gedanken kommt, sondern aus einem liebevollen Umgang mit ihnen.
Von Herzen
Pia
-
-
Liebe Pia
Auf Judith’s Blogparaden-Liste finden sich immer spannende Themen. Dein Thema „Gedankenkarussell stoppen“ ist eine sehr gute Idee und passt hervorragend für mich. Ich habe einen solchen Beitrag bereits im 2022 auf meinem Blog veröffentlicht.
Deine Blogparade war jetzt die beste Gelegenheit, das Thema mal wieder „in die Hand zu nehmen“ und meinen Blog-Beitrag zu überarbeiten und zu aktualisieren.
Hier ist er:
https://365mentalfit.de/gedankenkarussell-stoppen/Alles Gute & Vielen Dank & herzliche Grüße
Grit-
Was für ein kraftvoller Beitrag, liebe Grit, vielen Dank, dass du Teil meiner Blogparade bist!
Du bringst auf so klare und gleichzeitig einfühlsame Weise auf den Punkt, worunter so viele Menschen leiden. Dieses unermüdliche Drehen der Gedanken, das uns nachts um den Schlaf und tagsüber um die Präsenz bringt. Besonders beeindruckt hat mich deine Sammlung konkreter, alltagsnaher Übungen. Sie spiegeln nicht nur psychologische Tiefe, sondern auch ein praktisches Verständnis für das, was Menschen in solchen Momenten wirklich brauchen: Halt, Struktur, eine einfache Handlungsanweisung und vor allem Mitgefühl mit sich selbst.
Aus Sicht der kontemplativen Psychologie ist deine Herangehensweise ein starkes Beispiel dafür, wie Achtsamkeit, Selbstfürsorge und psychologisches Wissen miteinander verwoben werden können.
Sehr herzlich
Pia
-
-
Liebe Pia,
ein so wichtiges Thema, vielen Dank für diese tolle Möglichkeit.
Ich erzähle von meiner Erkenntnis dazu, die vielleicht erstmal provokant klingt, doch in der Tiefe so viel Leichtigkeit bringt.Hier der Link zu meinem Blogartikel: https://christabeckers.de/wie-kann-ich-mein-gedankenkarussell-stoppen/
Liebe Grüße
Christa Beckers-
Liebe Christa,
ich danke dir von Herzen für deinen bereichernden Beitrag zur Blogparade. Er sticht für mich durch seine Klarheit und durch den Respekt hervor, mit dem du dem inneren Erleben begegnest.
Du formulierst keine schnellen Lösungen, sondern öffnest einen Erfahrungsraum, in dem sich alles zeigen darf, was (ohnehin) da ist.
Was du beschreibst, ist nicht nur hilfreich im Umgang mit dem Gedankenkarussell. Es schult etwas Tieferes: die Fähigkeit, mit sich selbst in Beziehung zu bleiben, auch wenn es im Außen oder im Kopf laut wird. Es ist ein Beitrag, der nicht nur informiert, sondern spürbar aus deiner eigenen Praxis heraus geschrieben ist. Das macht ihn so wertvoll.
Von Herzen
Pia
-
-
Liebe Pia,
vielen Dank für das schöne Thema deiner Blogparade.
Routinen sind für mich ein Anker im Alltag und helfen mir effektiv dabei, mein Gedankenkarussell zu beruhigen. Deshalb freue ich mich, dass ich mit meinem Beitrag über Abendroutinen dabei sein kann: https://marygoesround.de/2025/05/abendroutine-entwickeln/Herzliche Grüße
Maria-
Liebe Maria,
wie schön, dass du mit deinem Beitrag Teil der Blogparade bist.
Was mich an deinem Text besonders anspricht, ist die Ruhe, mit der du ihn geschrieben hast – fast so, als würde man beim Lesen schon ein Stück Abend mitbekommen.
Ich finde es wohltuend, wie du die kleinen Handlungen in den Mittelpunkt stellst – bewusst das Licht dimmen, die letzten Gedanken aufschreiben, den Körper noch einmal spüren. Es sind gerade diese unscheinbaren Momente, die oft den größten Unterschied machen, wenn es darum geht, den Tag wirklich zu beenden, nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich.
Dein Beitrag zeigt, wie sehr es sich lohnt, dem eigenen Abend Aufmerksamkeit zu schenken, um wirklich zur Ruhe kommen zu können.
Von Herzen
Pia
-
-
Liebe Pia,
vielen Dank für die Ausrichtung dieser Blogparade.
Gerade für meine Arbeit ist dieses Gedankenkarussell ein ganz zentrales Thema.
Ich nehme gerne mit meinem Blogbeitrag teil und freue mich auf viele weitere Ansätze und Inspirationen.Hier ist mein Beitrag: https://sabinedobner.de/gedankenkarussell-stoppen/
Liebe Grüße Sabine
-
Liebe Sabine,
herzlichen Dank für deinen Beitrag „Gedankenkarussell stoppen: 5 Strategien gegen Grübelzwang“!. Besonders berührt mich, wie du praktische Sofort-Strategien vorstellst – und dabei eine Haltung vermittelst, die einfach präsent ist.
Du beginnst mit dem liebevollen Raum, den du für den Geist öffnest: „Den Reset‑Knopf drücken“ – ein Bild, das tröstet und ermächtigt zugleich. Und dann leitest du deine Leser*innen in fünf klar strukturierte Schritte, die sie zurück in ihre Selbstführung bringen.
Besonders gut gefällt mir, wie du in Notfällen zu deinem „persönlichen Stopp-Knopf“ für Grübel-Attacken einlädst, mit echtem Mitgefühl für den eigenen Geist. Das ist kontemplative Praxis, die im Alltag wirkt: Wir stoppen, atmen, fragen uns neu und gewinnen Kontrolle über unsere Aufmerksamkeit.
Dieser Artikel zeigt: Veränderung beginnt im kleinen, liebevollen Innehalten und wächst mit jeder bewussten Entscheidung, wieder präsent zu sein. Danke für diese Einladung, die so viel Raum zum eigenen Mitgefühl lässt und dabei klar den Weg weist.
Von Herzen
Pia
-
-
Stefanie Seher
Liebe Pia,
vielen Dank für diese Blogparade – ein wunderbares Thema, zu dem man gar nicht genug Tipps haben kann! In meinem Beitrag teile ich, was mir als Meditationslehrerin hilft, wenn der Geist sich im Kreis dreht: ein tieferes Verständnis für seine Natur, liebevolle Strategien, die sich in meiner eigenen Praxis und in meinen Kursen bewährt haben, und vor allem ein Perspektivwechsel.Hier gehts zu meinem Artikel:
https://stefanieseher.de/gedankenkarussell-beruhigen/Herzliche Grüße
Stefanie-
Liebe Stefanie,
herzlichen Dank für deinen wunderbaren, wertvollen Beitrag zu meiner Blogparade! Aus kontemplativ-psychologischer Sicht mag ich besonders, wie du den Negativity Bias einordnest – jene uralte Schutzfunktion unseres Gehirns als „Säbelzahntiger im Hinterkopf“ – und ihm gleichzeitig mit warmherziger Akzeptanz begegnest.
Die Idee, dem Geist zuerst zuzuhören und ihm Raum zu geben, öffnet einen liebevollen Dialog statt einen Konflikt. Das ist gelebtes Mitgefühl mit dem eigenen Erleben – ein kraftvoller Schritt zur Selbstfürsorge. Auch dein Fokus auf Atmung und verankerte Präsenz im Hier und Jetzt zielt genau auf das, was die kontemplative Praxis ausmacht: uns bewusst aus dem Kreislauf der Gedanken herauszuholen und ins Sein zurückzuführen.
Deine drei Strategien – Beobachtung, Präsenz und liebevolle Begegnung mit dem Geist – sind hilfreiche Instrumente, mit denen wir im Labyrinth unserer Gedanken Boden finden können. Danke für diese fundierte, dabei zutiefst menschliche Erweiterung meiner eigenen Blogparade!Sehr herzlich
Pia
-
-
Liebe Pia, herzlichen Dank für diese inspirierende Blogparade zu diesem wichtigen Thema! 🙏
Ja, was hilft, wenn das Gedankenkarussell nicht mehr aufhört? Für mich ist in solchen Momenten mein inneres Navi unverzichtbar – mein ganz persönliches Orientierungssystem aus Werten, Intuition, Achtsamkeit und dem, was mir wirklich wichtig ist. 🌟
Ich glaube, dass wir alle so ein inneres Navi haben und dass wir lernen können, es wieder zu nutzen.
👉 Einige Impulse dazu unter https://cornelialichtner.de/inneres-navi-statt-gedankenkarussell/-
Liebe Cornelia,
dein Beitrag „Inneres Navi statt Gedankenkarussell“ berührt mich sehr. Aus meiner Sicht ist besonders kraftvoll, wie du das Bild des inneren Navis nutzt – es bringt Klarheit in die Komplexität unseres Erlebens. Du beschreibst eindrücklich, wie achtsames Hinspüren, in Kombination mit einer liebevollen Beobachtungshaltung, uns aus dem kreisenden Gedankenstrudel herausführt. Ein zentrales Element ist die Einladung, die mentale Umgebung wie einen Raum zu betreten, in dem wir uns selbst orientieren dürfen. Nicht mit Kontrolle, sondern mit Mitgefühl und Präsenz. Deine Worte erinnern uns daran: Wir sind nicht unsere Gedanken, sondern die freundliche, wache Präsenz, die sie betrachtet. Das ist kontemplative Praxis in ihrer schönsten Form – tief, bodenständig und transformierend. Danke für diese wundervolle Einladung zur Selbstbeobachtung.
Von Herzen
Pia
-
-
Liebe Pia, herzlichen Dank für diese inspirierende Blogparade zu diesem wichtigen Thema!🙏
Ja, was hilft, wenn das Gedankenkarussell nicht mehr aufhört? Für mich ist in solchen Momenten mein inneres Navi unverzichtbar – mein ganz persönliches Orientierungssystem aus Werten, Intuition, Achtsamkeit und dem, was mir wirklich wichtig ist. 🌟 Ich glaube, dass wir alle so ein inneres Navi haben und dass wir lernen können, es wieder zu nutzen. 👉 Einige Impulse dazu unter https://cornelialichtner.de/inneres-navi-statt-gedankenkarussell/ -
Liebe Pia, vielen Dank für diese tolle Blogparade. Im Grübeln war ich lange Weltmeisterin und musste deshalb unbedingt mitmachen. In meinem Artikel geht es vor allem um das Vorbeugen des Grübelns. https://schreibdichresilient.de/gedankenkarrussel-stoppen-vorbeugen/ Herzliche Grüße aus Berlin, Valeska
-
Liebe Valeska,
ich freue mich von Herzen, dass du an meiner Blogparade teilgenommen hast! Dein Beitrag zeigt sehr eindrücklich, wie wertvoll es ist, auf den eigenen Weg zu vertrauen – auch wenn er nicht sofort die „eine Lösung“ bringt. Die Verbindung von Bewegung, Musik, Mindmaps und Meditation wirkt auf eine wunderbar unspektakuläre Weise stimmig: nicht als Patentrezept, sondern als Einladung, eigene Wege zu erkunden.
Besonders schön finde ich den Gedanken, dass man durchs Meditieren das Grübeln „vorziehen“ kann – ein kluger Perspektivwechsel, der zeigt: Es geht nicht darum, Gedanken abzuschalten, sondern ihnen einen anderen Raum zu geben.
Danke, dass du so offen teilst, was dir geholfen hat!
Sehr herzlich
Pia
-
-
Hallo, liebe Pia, was für ein wunderbares Thema! Mit BSFF gibt es tatsächlich gegen das „Gedanken-Karussell“ eine wirklich tolle und schnell zu erlernende Methode, die ich in meinem Blog-Artikel vorstelle. Ein weiterer Aspekt, der bei dem ganzen Thema oft zu kurz kommt: Es ist soooo wichtig an miesen Gedanken, Glaubenssätzen und Konditionierungen zu arbeiten – denn sie blockieren uns von der Liebe, der Fülle und allem Guten, was das Universum uns zu bieten hat. Danke für dein Thema und deine Initiative. Hier ist der Link:
https://www.quantensprung-coaching.de/gedankenkarussell-stoppen-mit-bsff/-
Liebe Corinna,
ich finde es beeindruckend, wie klar und engagiert du deine Perspektive vermittelst. Du zeigst nicht nur, dass Gedanken enorme Wirkung auf unsere Realität haben, sondern gibst ganz konkret weiter, wie man mit BSFF etwas verändern kann.
Besonders gefällt mir, dass du deine Leser*innen ernst nimmst und ihnen ein Werkzeug an die Hand gibst, das alltagstauglich ist – ohne Druck, aber mit einer klaren Einladung zur Selbstwirksamkeit.
Dein Beitrag ist eine echte Bereicherung für meine Blogparade. Danke, dass du ihn geschrieben hast!
Herzliche Grüße
Pia
-
-
Liebe Pia, vielen Dank für die Einladung zu deiner Blogparade. Ein so wichtiges und doch oft belächeltes Thema, in dem so viel Potenzial steckt, den eigenen Mustern auf die Spur zu kommen. Ich freue mich darauf, all die anderen Beiträge zu lesen – allerdings erst nach dem 22.06., also dem Ende der Blogparaden. Vorher muss ich einfach schreiben, schreiben, schreiben 😅.
Mit einem Lächeln im Gesicht – Sylvia.
https://www.sylvia-tornau.de/gedankenkarussell-stoppen-und-innere-ruhe-finden/-
Liebe Sylvia,
dein Text hat mich sehr bewegt, weil du etwas Grundlegendes sichtbar machst: dass Grübeln kein Zeichen von Schwäche ist, sondern oft ein alter Versuch, Sicherheit herzustellen – dort, wo sie früher gefehlt hat.
Du beschreibst mit großer Klarheit, wie das Gedankenkarussell entsteht, was es antreibt und warum es so schwerfällt, auszusteigen. Besonders deine Verbindung von inneren Anteilen, Nervensystem und frühen Prägungen ist sehr präzise und zeigt, wie tief dieses Thema wirklich geht.
Was ich besonders stark finde: Du weichst der Komplexität nicht aus, aber du machst sie handhabbar. Die Übungen, die du vorschlägst, sind keine Tricks, sondern ernstzunehmende Wege zurück in den Körper, zurück zu sich selbst.
Dein Text ist ein wichtiger Beitrag zu meiner Blogparade, weil er zeigt, wie wir überhaupt anfangen können, anders mit uns umzugehen. Dafür danke ich dir von Herzen!
Sehr herzlich
Pia-
Danke Pia, ich fühle mich gesehen und verstanden – was für eine Motivation zum Bloggen :-). Liebste Grüße
Sylvia
-
-
-
Liebe Pia,
gerade als mein Artikel fertig war und ich noch überlegte, wann denn ein guter Zeitpunkt zum Veröffentlichen wäre, hab ich deine Blogparade entdeckt. Welch genialer Zufall!
Danke für die tolle Idee, ich freue mich sehr, mich deiner Blogparade anschließen zu dürfen!
Hoffentlich helfen alle Blogbeiträge zusammen ganz vielen Menschen, um Strategien zur Veränderung und vor allem Verbesserung zu finden.
Hier gehts zu meinem Artikel: https://manuela-hofer.at/krank-machende-gedanken-erkennen/
-
Liebe Manuela,
ich danke dir von Herzen für deinen kraftvollen und gleichzeitig sehr nahbaren Beitrag zu meiner Blogparade!
Du zeigst mit beeindruckender Klarheit, wie eng Körper und Geist miteinander verwoben sind, und dass Gedanken nicht nur Spuren im Kopf, sondern auch im Körper hinterlassen. Besonders die Verbindung von emotionaler Selbstbeobachtung mit konkreten Handlungsimpulsen macht deinen Text so wertvoll.
Mich hat berührt, wie fein du das Thema sekundärer Krankheitsgewinn eingewebt hast. Ohne Schuldzuweisung, dafür mit viel Verständnis. Genau solche Aha-Momente brauchen wir, um alte innere Automatismen liebevoll zu hinterfragen.
Ich freue mich sehr, dass du mit deinem Beitrag Teil dieser Blogparade bist und wünsche mir, dass er noch viele Menschen erreicht, die sich nach einem Ausstieg aus dem Gedankenkarussell sehnen.
Sehr herzlich
Pia
-
-
Liebe Pia, ich habe deine Blogparade in Judiths Liste entdeckt und sofort hatte ich dazu eine Geschichte aus meiner Arbeit im Kopf. Danke dir für die Inspiration!Ri. tolles Thema!
Hier geht es zu meinem Beitrag
https://reginaschmitt.de/mit-beckenboden-training-das-gedankenkarussell-stoppen-so-geht-es/-
Liebe Regina,
ich danke dir von Herzen für deinen Beitrag zu meiner Blogparade. Du hast eine Perspektive eingebracht, die viel zu selten mit dem Thema Gedankenkarussell in Verbindung gebracht wird: den Körper.
Deine Arbeit mit dem Beckenboden als „innerem Anker“ macht sichtbar, dass Ausstieg nicht immer über Einsicht oder Technik gelingen muss, sondern auch über Erdung – über Spüren, Atmen, über das feine Hinwenden zum eigenen Innenraum erfolgen kann.
Ich finde es besonders wertvoll, wie du zeigst: Nicht alles muss verstanden werden, um sich zu verändern. Manches darf einfach gespürt werden. Und genau das kann den Raum öffnen, in dem das Karussell langsamer wird – nicht, weil wir es stoppen, sondern weil wir wieder bei uns landen.
Danke für deinen Beitrag – er erweitert das Feld auf kluge Weise.
Sehr herzlich
Pia-
Ich glaube, ganz besonders für (hoch)sensible Menschen ist es wichtig, den Körper mitzunehmen, um aus dem Gedankenkarussell auszusteigen. Und für sehr hibbelige Menschen kann es so hilfreich sein, erst den Körper in Bewegung zu bringen und dann wahrzunehmen, wie man im Kopf ruhiger wird
-
-
-
Liebe Pia,
so ein wichtiges Thema. Vielen Dank, dass du da eine Blogparade daraus gemacht hast. Das braucht viele Lösungen.
Ich habe ein paar Tipps in meinem Beitrag gesammelt:
https://daswappentier.de/das-gedankenkarussell-abstellen/
Und jetzt werde ich erst einmal entspannt deinen Artikel zu dem Thema lesen.
Quasi als Belohnung.
Liebe Grüße
Susan-
Liebe Susan,
ich danke dir sehr für deinen Beitrag zu meiner Blogparade! Du hast nicht nur praktische Wege aufgezeigt, wie sich das Gedankenkarussell unterbrechen lässt – du hast auch deutlich gemacht, wie sehr das ständige Kreisen oft überdeckt, was eigentlich in uns gesehen werden will.
Besonders stark fand ich deine Beschreibung der körperlichen Reaktionen auf scheinbar banale Auslöser. Dass du deine persönliche Erfahrung so klar und differenziert mit den Leser*innen teilst, schafft einen Resonanzraum, in dem sich viele wiedererkennen dürften.
Dein Beitrag zeigt: Das Gedankenkarussell ist nicht nur ein mentales Phänomen, sondern Ausdruck innerer Beziehung – zu sich selbst, zum eigenen Körper, zu alten Mustern. Und genau dort setzt deine Reflexion an. Ich freue mich sehr, dass du diese Perspektive in die Blogparade eingebracht hast!
Von Herzen
Pia
-
-
Liebe Pia,
vielen Dank für diese schöne Idee und den inspirierenden Aufruf zur Blogparade! Das Thema „Gedankenkarussell stoppen“ hat bei mir direkt einen Nerv getroffen – nicht nur, weil ich früher selbst oft im Grübelmodus festhing, sondern auch, weil es so viele Menschen betrifft, die sich nach mehr innerer Ruhe sehnen.Ich freue mich, mit meinem Beitrag „Raus aus der Grübelfalle: 9 Tipps, um das Gedankenkarussell zu stoppen“ Teil der Parade zu sein. Darin teile ich alltagstaugliche Impulse, die mir geholfen haben aus dem Kopfkino auszusteigen.
Hier geht’s zu meinem Artikel:
👉 https://ulrikewolf.de/gedankenkarussell-stoppen/Ich bin schon gespannt auf die weiteren Beiträge und danke dir für die schöne Vernetzungsmöglichkeit!
Herzliche Grüße,
Ulrike-
Liebe Ulrike,
ich danke dir von Herzen für deinen Beitrag zu meiner Blogparade!
Besonders hat mich in deinem Artikel angesprochen, wie fein du die Grenze ziehst zwischen produktivem Nachdenken und dem inneren Kreisen, das keinen Ausgang mehr findet. Du beschreibst mit viel Präzision, dass das Gedankenkarussell nicht einfach ein Defizit ist, sondern oft eine automatisierte Form von Selbstschutz – eine innere Strategie, die zu einem früheren Zeitpunkt einmal hilfreich war.
Dein Bild vom Karussell, das am Anfang noch vertraut wirkt und mit der Zeit Übelkeit verursacht, ist nicht nur anschaulich, sondern in sich tief psychologisch: Es zeigt, wie schnell Sicherheit in Erstarrung kippen kann, wenn wir nicht bewusst in Beziehung mit uns bleiben.
Danke, dass du deinen Beitrag mit solcher Klarheit und Zugänglichkeit formuliert hast. Er bereichert meine Blogparade sehr – und ich bin sicher, dass viele Leser*innen sich darin wiederfinden werden.
Von Herzen
Pia
-
-
Liebe Pia, du hast ein wunderbares Thema ausgesucht, das viele Menschen betrifft. Bestimmt bringst du eine wertvolle Sammlung an Anregungen und Strategien zusammen, die inspirieren und zum Nachmachen anregen. Ich habe gerne an deiner Blogparade teilgenommen und freue mich auf die weiteren Impulse.
Hier ist mein Artikel:
https://reichanlebensenergie.de/gedankenkarusell-stoppen/Herzliche Grüße von Anita ✨🙋♀️✨
-
Liebe Anita,
ich danke dir von Herzen für deinen Beitrag zu meiner Blogparade! Er öffnet einen Weg, der in vielen Beiträgen zu diesem Thema oft zu kurz kommt: den Weg zurück in den Körper. Zur Atmung. Zum Spüren. Zur Erlaubnis, auch das Unklare, Unaufgelöste einfach da sein zu lassen.
Ich erlebe in meiner Arbeit mit Teilpersönlichkeiten sehr häufig, dass das Gedankenkarussell Ausdruck eines Anteils ist, der zu lange allein versucht hat, die Orientierung zu halten. Deine Übung führt achtsam aus genau dieser Überforderung heraus – nicht in die Lösung, sondern in den Selbstkontakt.
Danke für diesen Beitrag, der nicht beschwichtigt, sondern zeigt: Innere Ruhe ist kein Zustand, den man erreichen muss, sondern etwas, das entstehen darf, wenn man wieder mit sich selbst in Kontakt kommt.
In Verbundenheit
Pia
-
Schreibe einen Kommentar