24 Tage Selbstfürsorge
Mit Freude und innerer Balance durch den Advent
Selbstmitgefühl to go – 10 Minuten für dich, wenn gerade alles zu viel ist (Workbook und Audio-Übung).
Adventskalender: Sei dir gut! Mit Freude und innerer Balance durch den Advent
Meine Vision ist eine Welt, in der alle Menschen in einem Zustand von innerem Frieden und Vertrauen in das Leben leben. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Mitgefühl und Freundlichkeit in unseren Beziehungen mit uns selbst und mit anderen die Grundlagen einer solchen Welt sind.
Daher ist es mir ein Herzensanliegen, diese Qualitäten in mir selbst, in meinen Kindern und in den Menschen, mit denen ich arbeite, zu kultivieren.
Mein Wunsch ist, dass Menschen aus der Begegnung mit mir ein wenig zuversichtlicher, ein wenig furchtloser, ein wenig beglückter, ein wenig vertrauensvoller hinausgehen.
In meiner Praxis für kontemplative Psychologie findest du einen sicheren Raum, in dem du deine inneren Ressourcen entdecken und nutzen lernst. Einen Raum, in dem du aufatmen, durchatmen, auftanken, dich ent-wickeln und wachsen kannst. Einen Raum, in dem du lernen darfst, dich selbst anzunehmen und dich mit dir selbst sicherer zu fühlen.
Damit du mutig und unabhängiger von den Meinungen und Bewertungen anderer deinen eigenen Weg finden und gehen kannst. Damit du inmitten aller Höhen und Tiefen, starrer Grenzen und grenzenloser Weite dein einzigartiges, buntes, reichhaltiges Leben in seiner ganzen Fülle entfaltest.
Ich lade dich herzlich ein, dich auf deine eigene Reise zu begeben! Mit Freude begleite ich dich auf dieser Reise und widme mich deinem Anliegen mit unerschütterlicher Zuversicht, Erfahrung und Vertrauen in deine innere Stärke.
Leben bedeutet, in Beziehung zu sein. Mit uns selbst, mit anderen und mit der Welt, die uns umgibt.
Neurobiologisch sind wir darauf angelegt, während unseres gesamten Lebens mit anderen Menschen in Kontakt zu sein. Beziehungen sind der Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Dabei spielt die Qualität der Beziehungen, die wir haben, eine weitaus größere Rolle als die Anzahl der Beziehungen.
Studien zeigen: Menschen, die enge, unterstützende Beziehungen pflegen, sind glücklicher und leben länger. Fühlen wir uns jedoch einsam oder abgetrennt von unseren Mitmenschen, dann erleben wir Schmerz. Der Schmerz der sozialen Isolation ist ein realer Schmerz. Er aktiviert dieselben neuronalen Bahnen im Gehirn wie der Schmerz bei einer körperlichen Verletzung. Einsamkeit und ihre Folgen schädigen unsere Gesundheit und verkürzen unsere Lebenserwartung.
Auch das Erleben von Stress ist häufig eine Folge von schwierigen Beziehungen. Liegen wir im Clinch mit uns selbst oder mit anderen oder hadern wir mit unseren Lebensumständen, dann empfinden wir das Leben als schwer. Der Zugang zu unseren inneren Ressourcen ist erschwert. Es fehlt uns an Lebensfreude. Wir fühlen uns müde, erschöpft, gestresst.
Beziehungen weise zu gestalten bedeutet für mich, ein tiefes Verständnis davon zu erlangen, wie ich meine Beziehungen aktiv so gestalten kann, dass ich mich mit mir selbst, mit meinen Mitmenschen und mit der Welt um mich herum ganz grundsätzlich verbunden fühle. Auch dann, wenn es zu Konflikten und schwierigen Situationen kommt, was unausweichlich ist. Die tiefe Einsicht in Beziehungen erkennt an, dass letztlich alle Menschen und Lebewesen miteinander verbunden sind und dass wir einander brauchen, um wachsen zu können.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass diese Weisheit in jedem von uns lebt. Doch manchmal sind wir mit ihr nicht in Kontakt, weil wir gefangen sind in unseren kulturellen Prägungen, instinktiven Reiz-Reaktions-Mustern und frühkindlichen Prägungen. Auch seelische Verletzungen, beruflicher Stress, (Zukunfts-)Ängste und ein hektischer Alltag mit vollen ToDo-Listen erschweren uns den Zugang zu dieser eigentlich größten in uns angelegten Ressource.
Wir können diese Weisheit jedoch bewusst kultivieren, indem wir unsere eigenen Muster erforschen und Qualitäten wie Klarheit, Offenheit, bedingungslose Freundlichkeit und Mitgefühl in uns entwickeln. Diese Qualitäten bringen uns wieder in Kontakt mit unserer Lebendigkeit und Verbundenheit und ermöglichen uns, unsere beruflichen wie privaten Beziehungen aktiv und bewusst zu gestalten. Jenseits von Rollen, Etikettierungen, Kategorisierungen.
Eine solche Verbundenheit mit uns selbst und mit anderen heilt nicht nur alte und tiefe Wunden in uns selbst, sondern ist auch der Schlüssel dafür, unsere Verbindung mit der Erde – mit dem Planeten, auf dem wir leben – wiederzufinden.
Leben bedeutet, in Beziehung zu sein. Mit uns selbst, mit anderen und mit der Welt, die uns umgibt.
Neurobiologisch sind wir darauf angelegt, während unseres gesamten Lebens mit anderen Menschen in Kontakt zu sein. Beziehungen sind der Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Dabei spielt die Qualität der Beziehungen, die wir haben, eine weitaus größere Rolle als die Anzahl der Beziehungen.
Studien zeigen: Menschen, die enge, unterstützende Beziehungen pflegen, sind glücklicher und leben länger. Fühlen wir uns jedoch einsam oder abgetrennt von unseren Mitmenschen, dann erleben wir Schmerz. Der Schmerz der sozialen Isolation ist ein realer Schmerz. Er aktiviert dieselben neuronalen Bahnen im Gehirn wie der Schmerz bei einer körperlichen Verletzung. Einsamkeit und ihre Folgen schädigen unsere Gesundheit und verkürzen unsere Lebenserwartung.
Auch das Erleben von Stress ist häufig eine Folge von schwierigen Beziehungen. Liegen wir im Clinch mit uns selbst oder mit anderen oder hadern wir mit unseren Lebensumständen, dann empfinden wir das Leben als schwer. Der Zugang zu unseren inneren Ressourcen ist erschwert. Es fehlt uns an Lebensfreude. Wir fühlen uns müde, erschöpft, gestresst.
Beziehungen weise zu gestalten bedeutet für mich, ein tiefes Verständnis davon zu erlangen, wie ich meine Beziehungen aktiv so gestalten kann, dass ich mich mit mir selbst, mit meinen Mitmenschen und mit der Welt um mich herum ganz grundsätzlich verbunden fühle. Auch dann, wenn es zu Konflikten und schwierigen Situationen kommt, was unausweichlich ist. Die tiefe Einsicht in Beziehungen erkennt an, dass letztlich alle Menschen und Lebewesen miteinander verbunden sind und dass wir einander brauchen, um wachsen zu können.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass diese Weisheit in jedem von uns lebt. Doch manchmal sind wir mit ihr nicht in Kontakt, weil wir gefangen sind in unseren kulturellen Prägungen, instinktiven Reiz-Reaktions-Mustern und frühkindlichen Prägungen. Auch seelische Verletzungen, beruflicher Stress, (Zukunfts-)Ängste und ein hektischer Alltag mit vollen ToDo-Listen erschweren uns den Zugang zu dieser eigentlich größten in uns angelegten Ressource.
Wir können diese Weisheit jedoch bewusst kultivieren, indem wir unsere eigenen Muster erforschen und Qualitäten wie Klarheit, Offenheit, bedingungslose Freundlichkeit und Mitgefühl in uns entwickeln. Diese Qualitäten bringen uns wieder in Kontakt mit unserer Lebendigkeit und Verbundenheit und ermöglichen uns, unsere beruflichen wie privaten Beziehungen aktiv und bewusst zu gestalten. Jenseits von Rollen, Etikettierungen, Kategorisierungen.
Eine solche Verbundenheit mit uns selbst und mit anderen heilt nicht nur alte und tiefe Wunden in uns selbst, sondern ist auch der Schlüssel dafür, unsere Verbindung mit der Erde – mit dem Planeten, auf dem wir leben – wiederzufinden.
Chögyam Trungpa
Chögyam Trungpa
Nach Abschluss meines Sonderpädagogik- und Diplomstudiums war ich unter anderem an verschiedenen Hochschulen und Lehrstühlen tätig. Meine Lehr-, Prüfungs- und Forschungsschwerpunkte an der Universität zu Köln lagen überwiegend in den Bereichen Kommunikation, Bindungsaufbau, Beziehungsgestaltung, Empathie, Beratungskompetenzen und (früh-)kindliche Entwicklung. An der Hochschule für Musik und Tanz lehrte ich zusätzlich Pädagogische und Klinische Psychologie und bot psychologische Beratung für Studierende an.
Nach fast zwei Jahrzehnten Lehr- und Forschungstätigkeit spürte ich: Es ist Zeit für eine berufliche Veränderung.
Die bedeutendsten Augenblicke in jeder meiner beruflichen Tätigkeiten waren immer die Momente, in denen echte, wahrhaftige Begegnung stattfand. Momente, in denen Rollen aufweichen konnten und sich der Mensch in seiner ganz persönlichen, aktuellen Erfahrung zeigte.
Ich erkannte: Die größte Sehnsucht und zugleich die größte Angst von uns Menschen ist es, gesehen, gehört und gefühlt zu werden.
Frei von äußeren Bedingungen wollte ich einen Raum schaffen, der dieses weite Feld zwischen Sehnsucht auf der einen und Angst auf der anderen Seite öffnet. Einen Raum für wahrhaftige Begegnungen von Mensch zu Mensch. Auf Augenhöhe. Offen für alles, was in diesem Feld auftauchen mag.
Ich suchte eine Weiterbildung, die mein Wissen und meine bisherigen Berufserfahrungen ergänzt und um konkrete Methoden und Werkzeuge erweitert, die mir dazu verhelfen, Menschen in einer noch besseren, nachhaltig hilfreichen Weise zu stärken, zu unterstützen und zu begleiten.
So begann ich das Karuna-Training, eine 3-jährige Weiterbildung in angewandter kontemplativer Psychologie bei UPAYA, die auf Basis des Master-Studiengangs “Contemplative Psychotherapy“ an der Naropa Universität in Colorado/ USA entwickelt und speziell für Berufstätige konzipiert wurde, die ihr Verständnis und ihre Arbeit um kontemplative und speziell mitgefühlsbasierte Methoden erweitern möchten.
Angetrieben von dem unerschütterlichen Vertrauen, dass jedem Menschen eine unzerstörbare, lebensbejahende Kraft innewohnt, die es uns ermöglicht, mutig und offen mit unserem eigenen Erleben unmittelbar in Kontakt zu treten, eröffnete ich meine eigene Praxis in meiner neuen Heimat Siegburg.
Hier lebe ich seit 2019 mit meinem Mann, unseren drei Kindern und unserer stets freundlichen Labradorhündin.
Mein Herz schlägt dafür, Menschen in ihren individuellen Entwicklungs- und Heilungsprozessen zu unterstützen und zu begleiten. Dabei ist es mir ein Anliegen, dass Menschen aus der Begegnung mit mir ein wenig zuversichtlicher, ein wenig furchtloser, ein wenig fröhlicher, ein wenig beglückter, ein wenig vertrauensvoller hinausgehen.
Mein Ziel ist es, dich zu ermutigen, dich in deiner ganzen Einzigartigkeit zu zeigen. Mit deiner Geschichte, deinen Nöten, deinen Herausforderungen und deinen Sehnsüchten.
In meiner Praxis schaffen wir einen Raum, in dem du dich gesehen, gehört und angenommen fühlst. Hier lernst du, dich selbst mit all deinen Facetten anzunehmen und dich mit dir selbst sicherer zu fühlen.
Ich begleite dich dabei, lebendige und authentische Beziehungen zu dir selbst und anderen aufzubauen. Gemeinsam werden wir deine inneren Ressourcen aufdecken und stärken, sodass du auch in schwierigen Situationen deinem Leben mit Wertschätzung und Zuversicht begegnen kannst.
Ich will mich von all deinen Anliegen berühren lassen, dir Rückenwind geben und nachhaltige Spuren in deinem Leben hinterlassen.
Mehr Fun Facts über mich findest du hier.
Wenn wir einen Fehler machen oder uns in irgendeiner Hinsicht unzulänglich fühlen, neigen wir eher dazu, hart mit uns ins Gericht zu gehen und uns fertigzumachen als uns in Gedanken freundlich einen Arm um die eigene Schulter zu legen.
Mit diesen Übungen kannst du Stress und emotional schwierigen Momenten auf eine wirkungsvolle und heilsame Art begegnen. Nimm dir einige Minuten Zeit für dich, halte inne und lasse dich berühren von Freundlichkeit und Wohlwollen dir selbst gegenüber.
Sei dir gut!
24 Tage Selbstfürsorge im Advent
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